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Familienbüro Teisendorf vorgestellt

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Evi Eisenbichler (links) und Petra Braun stellten das geplante Familienbüro vor. (Foto: Mergenthal)

Teisendorf. Damit die Bürger mit einem neuen Angebot zwei Gesichter verbinden, stellten sich die Diplom-Sozialpädagoginnen Petra Braun und Evi Eisenbichler vom geplanten Familienbüro bei der Bürgerversammlung im Poststall vor.


Jeden Dienstag im Monat, erstmals am 5. Februar, wird eine der beiden Fachfrauen von 9 bis 14 Uhr Familien für alle Fragen und Anliegen im Rathaus zur Verfügung stehen. Sie kommen von zwei verschiedenen Stellen im Landratsamt: Petra Braun von der Familienförderstelle im Amt für Jugend und Familien und Evi Eisenbichler vom Fachbereich »KoKi« (»Koordinierende Kinderschutzstelle«), ein Netzwerk für die frühe Kindheit, das Familien mit Kindern bis zu vier Jahren unterstützt.

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Im Familienbüro helfen sie zum Beispiel, Anträge auszufüllen und zu beschaffen, Kontakte zu weiterführenden Stellen, Einrichtungen oder Vereinen herzustellen und Termine zu vereinbaren. Darüber hinaus soll in Teisendorf ein »Runder Tisch« zur besseren Vernetzung verschiedener Organisationen, Vereine und Menschen, die sich für Familien einsetzen, entstehen. Magdalena Schmidt, Familienreferentin im Gemeinderat, hat das Konzept für das Familienbüro erarbeitet.

Auch die neue Seniorenreferentin des Gemeinderats, Sissy Lang, stellte Bürgermeister Franz Schießl den Bürgern vor. Sie soll die Belange der Senioren in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken, Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und Senioren sein sowie als Sprachrohr bei kommunalen Planungen fungieren. Zu Langs Aufgaben gehört auch, über Initiativen und Fachberatungen zu informieren sowie Nachbarschaftshilfen und Freizeitangebote zu organisieren. Darüber hinaus informierte Schießl über das »Netzwerk für alte Menschen im alpenländischen Raum« (kurz »NaMaR«) in Kooperation mit Caritas und Landratsamt. Ziel sei, dass pflegende Angehörige Unterstützung von sogenannten Alltagsbegleitern bekommen. Infos dazu gibt es im Sozialamt der Gemeinde und bei der Seniorenreferentin des Landkreises, Barbara Müller. vm

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