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Fakten zur Wahl

Die Zahl der Wähler in Deutschland ist im Vergleich zu 2009 von rund 62,2 auf rund 61,8 Millionen gesunken.

34 Parteien treten bei der Bundestagswahl am Sonntag an – und buhlen um die Gunst von etwa 61,8 Millionen Wahlberechtigten.


Neben den »Großen« wie CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne finden sich auch eine ganze Reihe »Exoten« unter den Parteien. Da gibt es zum Beispiel »Die Violetten«, die sich für eine spirituelle Politik einsetzen. Die »Partei der Vernunft« steht dem Sozialstaat ablehnend gegenüber. Die »Bergpartei, die ÜberPartei«, kurz »B«, ist bekannt als Veranstalter der kuriosen, jährlichen Gemüseschlacht auf der Oberbaumbrücke in Berlin.

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Bei den rund 61,8 Millionen Wahlberechtigten bilden 31,8 Millionen Frauen eine deutliche Mehrheit gegenüber 30,0 Millionen Männern. Nach Angaben des Bundeswahlleiters in Wiesbaden gibt es 3,0 Millionen Erstwähler. 20,8 Millionen Wähler, ein gutes Drittel der Wählerschaft, sind über 60 Jahre alt.

Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland hat 13,2 Millionen Wahlberechtigte, gefolgt von Bayern mit 9,3 Millionen. In den ostdeutschen Bundesländern leben 10,7 Millionen Wahlberechtigte, das ist etwa jeder sechste Wähler.