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Es bewegt sich etwas

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Grabenstätt. Gemeinderat Rudi Aigner (CSU) hat in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Grabenstätt noch einmal das seit dem Juni-Hochwasser latente Müllproblem in der Hirschauer Bucht angesprochen und sich darüber gefreut, dass sich Landrat Hermann Steinmaßl unlängst vor Ort ein Bild von der Lage gemacht hat. »Vielleicht kann er hier im letzten halben Jahr seiner Amtszeit noch etwas bewegen«, hoffte Aigner. Bürgermeister Georg Schützinger zeigte sich zuversichtlich, dass in das Thema Bewegung komme und verwies auf einen »Runden Tisch« im Oktober.


Erfreuliches gab es auch zum Geh- und Radweg am Erlstätter Berg. Wie Schützinger bestätigte, werde mit dem Bau, »für den wir seit Jahren kämpfen«, in dieser Woche begonnen. Damit einher gehe auch die »Aufweitung« der Staatsstraße 2095 auf Höhe der Abzweigung in die Kreisstraße TS 3, damit die von Traunstein kommenden, nach Erlstätt abbiegenden Fahrzeuge keinen Rückstau mehr verursachen.

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Gerhard Wirnshofer (Bürgergruppe Erlstätt) mahnte an, dass das vor acht Jahren von Bürgern und Gemeinde »in Eigenregie« errichtete »Radweg-Provisorium« zwischen Erlstätt und Kraimoos in einem schlechten Zustand sei. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf. Der Bauhof wisse bereits Bescheid, versprach Schützinger baldige Abhilfe. Was den Radweg von Grabenstätt nach Erlstätt anbelange, gebe es »momentan nichts« zu berichten. Es werde aber keine 20 Jahre mehr dauern, reagierte der Rathauschef auf eine Wortmeldung von Gemeinderätin Anita Kohlbeck (SPD). mmü