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Erwin Huber bei der Jungen Union

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Bei der Klausur der Jungen Union freuten sich (von links) Klaus Stöttner, Landtagsabgeordneter des Landkreises Rosenheim, Hans-Peter Dangschat, Kreisvorsitzender JU Traunstein und Christian Müller, Kreisvorsitzender JU Rosenheim (rechts) über den Besuch des ehemaligen Parteivorsitzenden Erwin Huber.

Zur Winterklausur der Jungen Union im Landkreis Traunstein kam der ehemalige CSU-Parteivorsitzende Erwin Huber. Seit über zehn Jahren beginnt der JU Kreisverband Traunstein das Jahr mit einer zweitägigen Winterklausur im Kloster Frauenchiemsee. Gemeinsam mit den Nachbarkreisverbänden aus Rosenheim und Altötting setzten die zahlreichen Nachwuchspolitiker den Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Kommunalpolitik.


Rudolph Zehetner von der Hanns-Seidel-Stiftung als Altbürgermeister ein erfahrener Kommunalpolitiker, berichtete anschaulich über seine Erfahrungen als Gemeindeoberhaupt und die Möglichkeiten der Mitgestaltung für junge Kommunalpolitiker. Vor allem die gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Bedeutung für die Kommunalpolitik beschäftigten die Zuhörer und wurden auch in der abschließenden Diskussion ausführlich behandelt.

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Kreisvorsitzender Hans-Peter Dangschat konnte die Mitglieder der JU im Landkreis Traunstein anschließend zu einer Sitzung begrüßen. Nach einem lebhaften Austausch über das aktuelle Geschehen in den Ortsverbänden wurden die Planungen für das Superwahljahr 2013 besprochen. »Ob die CSU die Landtagswahl für sich entscheidet, liegt nicht zuletzt auch an uns und dem Ergebnis, das wir in Oberbayern und in unserem Landkreis erreichen«. Mit diesen Worten beschwor Dangschat die Anwesenden.

Schwerpunkt der Sitzung war allerdings der Startschuss zur Vorbereitung der Kommunalwahlen im Jahr 2014. Denn obwohl die voraussichtlich am 16. März 2014 stattfindende Wahl noch in weiter Ferne liege, gehe es jetzt darum, die Themen die den jungen Menschen im Landkreis unter den Nägeln brennen, zu bearbeiten. Themenschwerpunkte der JU im ersten Quartal sollen nach Ansicht des Kreisvorsitzenden Dangschat die Energiewende, der Ausbau des schnellen Internets und die Mobilität der Jugendlichen sein.

Der zweite Tag der Klausurtagung begann mit dem Besuch einer Messe. Nach einem Weißwurstfrühstück fand mit Erwin Huber eine offene Aussprache zur Landespolitik statt. In der Diskussion wurde ein breites Themenspektrum von Tourismus, Studiengebühren, Wirtschafts- und Familienpolitik bis hin zur bayerischen Energiewende angesprochen. Die leidenschaftlich geführte Diskussion setzte sich, auch nach dem offiziellen Ende der Klausurtagung, bei der Heimfahrt auf dem Schiff fort.