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Erster Platz für »Grass Brass«

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In bester Laune präsentierte sich »Grass Brass« nach dem Wertungsspiel im Bundeswettbewerb von »Jugend musiziert« in Paderborn (von links): Stefan Hildebrand, Vinzenz Wiedemann, Florian Rödler und Jakob Wander. Das Quartett erspielte sich einen ersten Platz in seinem Fach und seiner Altersgruppe.

Grassau – Das Quartett »Grass Brass« hat sich beim Bundeswettbewerb von »Jugend musiziert« in Paderborn auf den ersten Platz gespielt. Damit sind zum achten Mal Schüler der Musikschule Grassau bei einem »Jugend musiziert«-Bundeswettbewerb erfolgreich.


»Grass Brass« sind Jakob Wander (Erste Trompete), Florian Rödler, (Zweite Trompete), Stefan Hildebrand (Horn), alle aus Grassau, sowie Vinzenz Wiedemann (Bassposaune) aus Übersee. Das Ensemble war bereits zweimal auf dem Landeswettbewerb erfolgreich gewesen, jetzt schaffte es noch einmal einen Sprung nach oben.

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Das Quartett trat in der Wertung der Blechbläser-Ensembles in der Altersgruppe V der 16-/17-Jährigen an. 36 Ensembles spielten an den drei Wertungstagen in der gleichen Altersgruppe. Sympathisch kam an, dass die Vier mit dem Stück »Aufe und Obe« von Hans Kröll eine »bayerische Visitenkarte« mitgebracht hatten. Die Jury lobte das besonders homogene und nahezu fehlerfreie Spiel des Quartetts. Den Wertungsrichtern gefiel der starke musikalische Ausdruck.

Die jungen Bläser hatten etliche Fans aus dem Familienkreis mitgebracht und genossen die Zeit zusammen mit den Musikfreunden des Hornquartetts der Musikschule, die in der Altersgruppe IV (15-/16-Jährige) antraten und einen dritten Platz errangen.

Die jugendlichen Musiker von »Grass Brass« spielen fast alle in der Marktkapelle Grassau. Sie sind mit ihren vielseitigen Auftritten seit Jahren ein Aushängeschild der Musikschule und der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung. Das Quartett wird seit fast sieben Jahren von Wolfgang Diem geleitet. Stefan Hildebrand erhält Unterricht bei Sebastian Krause, Vincent Wiedemann bei Johann Schmuck. Die beiden Trompeter lernen bei Wolfgang Diem.

Musikschulleiter Diem ist stolz auf die jungen Talente. Er lobte vor allem den großen Übungs- und Probenaufwand, den sie betreiben. lukk

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