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Energieeinsparung sichtbar machen

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Sensibilisieren für einen sparsamen Umgang mit Energie (von links): Fachlehrer Alexander Sedlmaier von der Berufsschule I, Günther Degenhard von der FOS/BOS, Oberbürgermeister Manfred Kösterke, Lutz Schubert (Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein), Birgit Seeholzer (Landratsamt Traunstein) und Franz Freundorfer (Passivhauskreis). (Foto: Wittenzelllner)

Traunstein. »Das Thema Energieeinsparung treibt uns seit Langem um«, betonte Traunsteins Oberbürgermeister Manfred Kösterke bei der Vorstellung der »plus/minus–Box« auf dem Traunsteiner Maxplatz.


Die Boxen sollen sichtbar machen, wie bei einem Passivhaus im Vergleich zu einem älteren Gebäude Energie eingespart wird.

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Angefangen hatte die Idee damit, dass sich auf Initiative des Passivhauskreises Rosenheim-Traunstein Schulen mit dem Thema beschäftigten, sagte Franz Freundorfer, der Geschäftsführer des Passivhauskreises. An der Staatlichen Berufsschule I Traunstein hat dann die Klasse des Berufsgrundschuljahres der Zimmerer die Boxen gebaut, die Elektriker lieferten die Messtechnik. Auch an der FOS/BOS Traunstein beschäftigten sich Schüler mit dem Projekt, das unter dem Motto steht »Behaglichkeit rauf, Kosten runter«. Die beiden Boxen sind so aufgebaut, dass Glühbirnen beide Boxen beheizen. Ein Thermostat regelt das An- und Abschalten der Glühbirnen, sodass stets eine konstante Temperatur von 20 Grad in beiden Boxen gehalten wird. In beiden wird dabei der Energieverbrauch gemessen. In einigen Wochen sollen dann die unterschiedlichen Messergebnisse aufgezeigt und ausgewertet werden. awi

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