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Eine Gemeinde geht auf Reisen

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Kirchanschöring – Auch die vierte Reise unter der Überschrift »Eine Gemeinde geht auf Reisen« war wieder ein Riesenerfolg. Rund 500 Kirchanschöringer fuhren mit einem Sonderzug der Südostbayernbahn nach Ulm.


Nach vier Stunden Fahrt kamen die Kirchanschöringer in Ulm an und erkundeten die Stadt bei einer Führung. Zunächst ging es zum Wochenmarkt am Münsterplatz. Im Anschluss widmete man sich ausführlich dem Ulmer Münster, dessen Turm als höchster Kirchturm der Welt gilt. Einige Kirchanschöringer stiegen sogar die 768 Stufen hinauf und genossen die Sicht über die Stadt und das Land.

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Auf ihrem weiteren Rundgang erfuhren die Kirchanschöringer, dass Ulm ebenso wie Rom auf sieben Hügeln erbaut ist. Es wurden das Rathaus mit seiner astronomischen Uhr und dem sogenannten Metzgerturm, ein heute noch erhaltenes Stadttor der mittelalterlichen Stadtbefestigung an der Donau, sowie die Altstadt besichtigt.

Den Nachmittag konnten die Teilnehmer ganz individuell gestalten. Einige nutzten die tollen Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone, andere genossen die gelegentlichen Sonnenstrahlen in einem der Cafés, die ihre Gärten und Terrassen noch geöffnet hatten.

Für die Ortsvereine war die Gruppenreise zudem eine gute Gelegenheit, ihren Jahresausflug zu halten. Das taten unter anderem die Blaskapelle Kirchanschöring und die Trachtler von Edelweiß Roth. Sie waren aber nicht nur zum Vergnügen mitgefahren. Denn die beiden Gruppen hatten nachmittags noch einen Auftritt auf dem Ulmer Marktplatz.

Wie im Fluge verging der Nachmittag. Viele schafften es abends gerade noch zum Bahnhof. Im Bistrowagen sorgte DJ Hans bei der Heimfahrt für tolle Stimmung. Da hielt es die Kirchanschöringer nicht mehr auf den Plätzen. Bis zur Endstation ging es immer wieder hoch her. Wohl auch aus diesem Grund erkundigten sich viele Fahrgäste, wohin man beim nächsten Mal in zwei Jahren fahren wolle. ca