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Eine gelungene Traditionsveranstaltung

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Prachtvoll geschmückt haben diese jungen Reiterinnen ihre Pferde.

Wonneberg – Etwa 200 Pferde gab es am gestrigen Sonntag beim Wonneberger Leonhardiritt zu bestaunen.


Bei angenehmen Temperaturen und weiß-blauem Himmel zogen die prächtig geschmückten Rösser und Pferdegespanne durch St. Leonhard.

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Veranstaltet wurde der traditionelle Umritt vom Leonhardiverein Wonneberg. Dessen Vorstand Matthias Mader freute sich über einen reibungslosen und durchwegs gelungenen Verlauf der Traditionsveranstaltung.

Nach dem Patroniziumsgottesdienst in der Wallfahrtskirche stellten sich die Teilnehmer in Köpfelsberg auf. Von dort zogen Reiter, Kutschen und die Festwagen in den Ort, über den Hochweg Richtung Ruhsdorf und zurück nach St. Leonhard. Dicht gedrängt säumten unzählige Zuschauer die Strecke, die von den Teilnehmern insgesamt dreimal umrundet wurde.

Fest im Sattel saß Pfarrer Helmut Bauer. Der Traunsteiner Geistliche nahm hoch zu Ross an dem Umritt teil. Am St. Leonharder Gotteshaus segnete er Ross und Reiter und bat um deren Schutz vor Krankheit und Gefahr.

In der Festkutsche saßen neben Bürgermeister Martin Fenninger, stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber, Kirchenpfleger Hans Maier und Sebastian Lechner, Ehrenvorstand des Leonhardivereins Wonneberg. Auf drei herrlich dekorierten Motivwagen waren die Kirchen St. Leonhard und Kirchhalling sowie der heilige Isidor zu sehen. Die Musikkapellen Surberg-Lauter und Otting sowie der Trachtenverein »D’ Mühlberger« Waging waren ebenfalls mit Wagen vertreten. Auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden beteiligten sich acht Vereine mit ihren sauber hergerichteten Pferden am letzten Umritt des Jahres. mia

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