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Eine einsame »Insel« im weißen Nebelmeer

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Es ist keine Insel in der stürmischen Nordsee, die unser Leser Walter Stiegler bei seiner letzten Bergtour fotografiert hat. Stattdessen kam ihm der Gipfel des Hochfelln vor die Linse, der umgeben war von einem wahren Nebelmeer. Zu diesem Zeitpunkt stand der Traunsteiner gerade mehr als 3,6 Kilometer entfernt auf dem Gipfel des Hochgern. In der Hand hielt er seine Kamera samt Teleobjektiv. Die Nebelgrenze lag an diesem Tag bei rund 1600 Metern, wenig später kamen dann auch die ersten Schneeflocken hinzu. Schmunzeln musste Walter Stiegler noch über den Eintrag im Gipfelbuch am Hochgern: »Wenn man hier oben steht, sieht man ein endloses Nebelmeer, wenn man dann wieder runter geht, sieht man auf einmal gar nichts mehr.«


 
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