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Ein Licht als Zeichen der Hoffnung

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Das Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet nun auch in Ruhpolding. Bei der Eröffnung des »Ruhpoldinger Lichteradvents« wurde es auch der Öffentlichkeit präsentiert. Unser Bild zeigt (von links): Christl  Zacher,  die Mitgründerin  der Pfadfinderinnenschaft,  Regina Huber,  Georgina  Moultrie, Ildiko Major, die Laternenträgerin mit dem Friedenslicht ist Johanna Ramming, Annabell Pichler vom Wirtschaftsverband und Pastoralreferent Georg Gruber, der zugleich Kurat der Pfadfinderinnenschaft St. Georg ist. (Foto: Burghartswieser)

Ruhpolding – Jedes Jahr vor Weihnachten entzündet ein Kind in der Geburtsgrotte von Bethlehem das Friedenslicht. Seit 1986 hat sich der ORF- Oberösterreich zur Aufgabe gemacht, das Friedenslicht aus Israel nach Mitteleuropa zu bringen. Bei der Eröffnung des »Ruhpoldinger Lichteradvents« wurde es von der Pfadfinderinnenschaft St. Georg präsentiert. Christl Zacher erinnerte daran, dass es bis zum Heiligen Abend unter dem Motto »Licht ins Dunkel« in 25 europäischen Ländern von vielen Organisationen verteilt wird. Das Licht erinnere daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssten.


Danach zogen die Mädchen los, um im Dorf das »Bethlehemlicht« zu verteilen. Bis zum Heiligen Abend kann übrigens das Friedenslicht noch in der Schlosskapelle abgeholt werden. Die feierliche »Lichtermesse« in der Pfarrkirche stand auch ganz im Zeichen des Friedenslichtes. Pfarrer Otto Stangl: »Es ist ein Licht als Zeichen der Hoffnung«. Der Gottesdienst wurde von den Pfadfinderinnen mitgestaltet. hab

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