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Ein fulminantes Filmprogramm

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Waging am See. Die Waginger Filmtage gehen ab dem Pfingstwochenende in die fünfte Runde. Im außergewöhnlichen Flair des Waginger Kurparks werden in Picknickatmosphäre aktuelle und auch klassische Filme gezeigt. Immer mit dabei ist ein Akteur, der mit dem einzelnen Film irgendwie im Zusammenhang steht.


Die Hoffnung auf gutes Wetter konzentriert sich heuer auf die Woche von Samstag, 18. Mai, bis Freitag, 24. Mai, – mit einer Pause am Dienstag, 21. Mai. Die Interviews mit den Stargästen beginnen heuer schon um 20 Uhr, die Filme um etwa 20.30 Uhr. Eine neue Technik ermöglicht den früheren Beginn, noch bevor es ganz dunkel ist. Weitere Infos rund um die Filmtage und den täglichen Online-Ticker über Durchführung und Wetterlage gibt es auf der Internetseite des Veranstalters, der Agentur Wimmer.

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Gezeigt werden heuer folgende Filme: »Wer’s glaubt, wird selig« am 18. Mai mit Darsteller Jürgen Tonkel, »Was machen Frauen morgens um halb vier?« am 19. Mai mit Regisseur Mathias Kiefersauer, »Mount St. Elias« am 20. Mai mit dem Ruhpoldinger Skicrosser Thomas Fischer, »Sommer in Orange« am 22. Mai mit dem Musiker Alex Diehl aus Waging, »Was weg is, is weg« am 23. Mai mit Hauptdarsteller Matthias Kellner und »Grenzverkehr« am 24. Mai mit Hauptdarsteller Ferdinand Schmidt-Modrow.

Zwei der Filme standen schon auf der Agenda des letzten Jahres, konnten aber witterungsbedingt nicht gezeigt werden beziehungsweise wurden kurz nach Beginn wegen Regens abgebrochen. Das waren »Mount St. Elias« und »Sommer in Orange«. Die Eintrittskarten vom letzten Jahr behalten ihre Gültigkeit, müssen aber vorgezeigt werden.

Moderator ist heuer wieder Christian Reiter. Die Besucher sind dazu eingeladen, Sitzgelegenheiten, Tischchen, Matten oder dergleichen mitzunehmen. he