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Ehrungen bei der KSK Eisenärzt

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Langjährige Mitglieder wurden bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Eisenärzt geehrt. Unser Bild zeigt von links Vorstand Walter Schürf, Hans Guggelberger, Gauvorstand Michael Bernauer, Franz Drexlmeier, Englbert Lichtmannegger, Helmut Laskewitz, Vorstand Alfred Überegger und Peter Scheck.

Siegsdorf. Ehrungen standen im Mittelpunkt bei der Generalversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Eisenärzt. Die Kameradschaft hat derzeit 74 Mitglieder – 5 ehemalige Kriegsteilnehmer, 59 Reservisten und 10 passive Mitglieder.


Für langjährige Mitgliedschaft konnte Vorstand Alfred Überegger mehrere Mitglieder ehren. Für seine 50-jährige Vereinszugehörigkeit erhielt Franz Drexlmeier einen Geschenkkorb mit Ehrenurkunde. Das goldene Ehrenzeichen mit Urkunde für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Hans Guggelberger, Peter Scheck, Engelbert Lichtmannegger und Helmut Laskewitz. Herbert Scharf bekam die silberne Ehrennadel für 25 Jahre Treue zum Verein und für zehn Jahre Kriegerwallfahrt nach Maria Eck wurde Fahnenjunker Andreas Sossau geehrt.

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Eine besondere Ehrung erhielt 2. Vorstand Walter Schürf durch Gauvorstand Michael Bernauer. Für das langjährige Wirken als Vorstand und in der Vorstandschaft überreichte ihm Bernauer das Gau-Ehrenzeichen. Bernauer dankte den Geehrten und dem Verein für die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Er lud ein zur Kriegerwallfahrt und auch auf die Kampenwand und erinnerte, dass Kameraden, die schlecht zu Fuß sind, gerne auch mit dem Auto hinaufgebracht werden können.

Zweiter Bürgermeister Manfred Guggelberger dankte für die aktive Vereinsarbeit und die Pflege des Kriegerdenkmals. Er mahnte an, die Toten nicht zu vergessen und bestätigte, dass die KSK in ihrer Tätigkeit immer wieder daran erinnere. Sein Dank galt auch für die Kriegsgräbersammlung am Friedhof und die vielen Teilnahmen an weltlichen und kirchlichen Festen. Erwin Auburger überreichte Vorstand Überegger einen erst kürzlich entdeckten Offiziersdegen. Es wird aufgrund seines Fundortes vermutet, dass er wahrscheinlich dem bei Kriegsende in Eisenärzt hingerichteten Hauptmann Holzhey gehörte. Überegger bedankte sich und übergab das Geschenk als Leihgabe für eine Ausstellung dem Heimatverein Eisenärzt.