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Doppelte Hilfe für Tierschutzverein Traunstein und Gnadenhof Chiemgau

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Foto: Symbolbild (pixabay)

Traunstein/Nußdorf – »Dem Tierschutzverein Traunstein haben wir seit Anfang 2019 bis jetzt etwa für 1500 Euro Futter gespendet – so, wie wir das für über 300 andere Vereine in der Bundesrepublik auch tun«, sagt Christian Negele, Geschäftsführer der Karin-von-Grumme-Douglas-Stiftung mit Sitz in München.


Auch der Gnadenhof Chiemgau in Sondermoning gehört zu den lokalen Tierschutz-Organisationen, die die Stiftung finanziell unterstützt. Der Gnadenhof sei ein Sonderfall: »Frau Putz war eine gute Freundin unserer Stifterin Karin von Grumme-Douglas, weshalb unsere Stiftung schon seit 20 Jahren im Gnadenhof Chiemgau engagiert ist. Mittlerweile finanziert die Stiftung pro Jahr etwas mehr als die Hälfte der Gesamtkosten des Gnadenhofs.«

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Tierheime und Gnadenhöfe bekämen Corona-Auswirkungen bereits zu spüren. Ältere und kranke Menschen würden so gut es geht, beschützt, »aber an in Not geratene Tiere denken nur Wenige«. Die Stiftung wolle verhindern, dass die Fressnäpfe in den Tierunterkünften leer bleiben. »Deshalb verdoppelt sie aktuell jede Geld- oder Futterspende aus eigenen Mitteln.«

Seit Ende 2018 beliefere die Organisation mit ihrer »Pfotentafel« mittlerweile fast 340 Tierheime und Gnadenhöfe in ganz Deutschland regelmäßig mit Futter. Zum Teil stammt das Futter aus Überproduktionen der Hersteller, die sich als Sponsoren bei der Stiftung engagieren, zum Teil lässt es die Stiftung selbst anfertigen. Die Stiftung übernimmt die Zustellung und versendet Spendenbescheinigungen.

Geldspenden nimmt die Karin von Grumme-Douglas Stiftung entgegen auf ihrem Konto mit der IBAN DE03 5022 0900 0007 5838 00 bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers (BIC HAUKDEFFXXX). Man kann auch direkt an den Tierschutzverein Traunstein oder den Gnadenhof Chiemgau spenden. coho

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