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Dögerl will wieder Bürgermeister werden

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Bürgermeister Andreas Dögerl wurde von CSU und der Freien Bürgerliste als Bürgermeisterkandidat nominiert. (Foto: Giesen)

Marquartstein. Für die Kommunalwahl am 16. März 2014 werden CSU und Freie Bürger in Marquartstein eine gemeinsame Liste aufstellen. Bei der Aufstellung im Hotel Weßner Hof wählten der CSU-Ortsverband mit den Anhängern der Freien Bürger die Kandidaten und legten die Listenplätze fest. Einstimmig gewählt wurde erneut Andreas Dögerl als Bürgermeisterkandidat. Eine Woche zuvor war er bereits vom CSU-Ortsverband nominiert worden (wir berichteten).


Dögerl begründete kurz, weshalb er gerne Bürgermeister bleiben möchte und verwies auf die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde, die er fortsetzen wolle. Eine Reihe von wichtigen Projekten wie die Sanierung der Wasserversorgung und der Deponie, die Sanierung der Hochplattenbahn oder die neue Achenbrücke seien bereits abgeschlossen, andere, wie das Haus für Wasser und Musik, der Bergwalderlebnisweg oder der Erlebnisbereich Tiroler Ache seien im Entstehen.

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Dögerl freute sich auch, dass der langjährige Gemeinderat und Zweite Bürgermeister Günter Richter, der bisher 30 Jahre lang auf der Liste der Überparteilichen Wähler kandidiert hatte, diesmal auf der Liste von CSU und Freien Bürgern zu finden ist. Er würdigte Richters unschätzbare ehrenamtliche Tätigkeit seit 1984: »Ohne ihn gäbe es keinen Kinderspielplatz, keinen Flohmarkt, keinen Christkindlmarkt und vieles mehr«, so Dögerl.

Wahlleiter Karl Kaditzky, früherer Bürgermeister von Staudach-Egerndach, sprach angesichts der Liste mit den insgesamt 16 Kandidaten von einer ausgewogenen Mischung. Viele Berufs- und Altersgruppen seien vertreten. Nach Andreas Dögerl auf dem ersten Platz kamen die folgenden Kandidaten auf die weiteren Listenplätze: Josef Moritz, Veronika Memminger, Hans Hacher, Anke Entfellner-Häusler, Franz Aigner, Tobias Entfellner, Gisela Ullrich, Günter Richter, Roland Polleichtner, Walter Wolfsberger, Stephan Mühlberger, Hans Scheid, Rudolf Reiter, Markus Windbichler und Georg Simo.

Die langjährigen CSU-Gemeinderäte Ulrich von Ribaupierre und Norbert Memminger kandidieren bei der Wahl nicht mehr. gi