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Die Piraten: Mehr Transparenz

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Martin Schön

Jeder, der mich kennt, weiß: Ich bin geradlinig, glühender Verfechter bürgerlicher Freiheitsrechte und setzte mich unabhängig von dieser Kandidatur schon immer in vielen Aktionen und Bereichen für ein solidarisches Miteinander und eine Politik von unten nach oben ein. Ich mache keine Wahlversprechen, sondern suche Unterstützung für meine Agenda.


Von der Digitalisierung erwarte ich mehr Transparenz, umfassendere Bürgerbeteiligung, auch eine Beschleunigung politischer und administrativer Abläufe. Ich sehe in der Ignoranz der Überwachungspotenz der digitalen Technik durch unsere Politiker Strafrechtstatbestände.

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Kritisch sehe ich zudem die Dominanz des Kapitals und die krasse Ungleichverteilung. Marktmanipulationen der Banken (Libor, Alu) kontrastiere ich mit Angela Merkels Leitbild einer »marktkonformen Demokratie«. Verkehrspolitisch stehe ich für zukunftsorientierte Konzepte (Magistrale Rostock-Triest im Hinblick auf südostbayerische Industriezentren und der Regional-Stadtbahn-Salzburg).

Vor allem bei der völlig vernachlässigten Förderung von Weiterbildung sehe ich dringenden Nachholbedarf. Das Auswuchern von über 250 Bundesanstalten und Landesämtern, wie auch der Arbeitsverwaltung sehe ich als lösbares Problem.

Für unsere Region erstrebe ich unter anderem eine durchgängige Breitbandversorgung, gegebenenfalls ohne Regierungshilfe und die Errichtung von öffentlichen WIFI-Netzen in Fremdenverkehrszentren unter Umgehung der Störerhaftung.

Weitere wichtige Themen für mich als Politiker sind: Landwirtschaft als Crashvorsorge (auch Regionalgeld), Umsetzung neuer Möglichkeiten von Bildungsangeboten wie das Lerncoaching zur Nutzung von Fernlernangeboten und die bessere deutsch-österreichische Synchronisation.

Aber ich setze mich als Mitglied der Piratenpartei im Landkreis Berchtesgadener Land auch für die Informationsfreiheitssatzungen, dezentrale Energiekonzepte und eine regionale Whistleblower-Plattform ein.