weather-image

Die Grünen: Mut zur Veränderung

3.0
3.0
Bildtext einblenden
Dr. Bernhard Zimmer

»Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.« Dieses Zitat von Charles Darwin drückt in einem Satz aus, was wir seit Jahrzehnten beobachten, spätestens seit dem Bericht des Club of Rome wissen und 1992 nach dem Weltklimagipfel in Rio de Janeiro auf die politische Agenda gesetzt haben: Klimaschutz und eine nachhaltige Entwicklung, weil es um unsere eigenen Lebensgrundlagen und die unserer Kinder geht.


Die Welt hat sich verändert, sie tut es weiter und deshalb wird es höchste Zeit, dass wir uns anpassen, uns auch verändern und unser Wissen endlich umsetzen in Handlung – den Worten auch Taten folgen lassen. Die Grünen sind Vordenker mit Mut zur Veränderung, die Energiewende ist ein gutes Beispiel, mutig Ziele zu formulieren, aber auch voranzugehen. Deutschland ist Avantgarde im Klimaschutz und soll es bleiben, deshalb braucht es eine fortschrittliche Politik – es ist Zeit für den grünen Wandel. Teilhaben, sich einmischen und die Zukunft gestalten ist die Botschaft des grünen Wahlprogramms.

Anzeige

Teilhaben an guter Bildung, denn Bildung ist Voraussetzung für ein Leben in Freiheit. Teilhaben an guter Arbeit, gute Arbeit braucht aber faire Löhne und Sicherheit für eine solide Lebens- und Familienplanung. Nachhaltiges Wirtschaften, denn es geht nicht nur um Wachstum, sondern um Wohlstand, um eine solidarische und am Gemeinwohl orientierte Ökonomie, welche die Bedürfnisse der kommenden Generationen im Blick hat.

Die Politik braucht kreative Menschen mit Visionen, die ihre Kompetenzen und Ideen einbringen und in ihrem Handeln Verantwortung übernehmen. 2007 habe ich mich auf den Weg gemacht, bin politisch aktiv geworden. Als Forstwissenschaftler kenne ich den Umgang mit komplexen Ökosystemen. Wer Wald begründet, hat ein Bild, eine Vision des Waldes, den es in der Zukunft zu ernten gilt. Wer wertvolles Holz erntet, weiß, dass der eigene Anteil am ökonomischen Erfolg sehr bescheiden ist. Das öffentliche Bild der Politik ist heute geprägt von Narzissmus und Populismus, den Menschen Angst vor Veränderung zu machen, nur um die eigene Macht zu erhalten. Das Ergebnis: viele Schlagzeilen, wenige Lösungen.

Ich möchte das verändern, doch Veränderung braucht Vertrauen, mein Name ist Bernhard Zimmer und ich bitte um Ihr Vertrauen am 22. September.