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Die Besten der Besten

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Zwölf Abiturienten erreichten einen Notendurchschnitt von 1,0. Landrat Siegfried Walch gratulierte (vordere Reihe von links) Anna-Maria Randl, Franziska Füchsl, Daniela Weichselgartner, Julia Poller, Sarah Bauer, Marina Plereiter sowie (hintere Reihe von links) Konstantin Bantscheff, Konstantin Steinmaßl, Florian Hofhammer, Michael Bachhammer und Andreas Schatz zum hervorragenden Ergebnis. Verhindert war Frauke Witthöft. (Foto: Buthke)

Traunstein – Mit einer Urkunde, einer Rose und einem kleinen Präsent ehrte Landrat Siegfried Walch die besten Abiturienten aus dem Landkreis Traunstein mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser. Zusammen mit Familienangehörigen, Freunden, Lehrern und Schulleitern wurden die 75 Schüler, die entweder ein Gymnasium im Landkreis Traunstein besuchen oder hier wohnen, aber ins Gymnasium eines Nachbarlandkreises gehen, ins Landratsamt eingeladen.


Den hervorragenden Notendurchschnitt von 1,0 erreichten Michael Bachhammer, Sarah Bauer, Marina Plereiter und Andreas Schatz (alle Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein), Florian Hofhammer und Konstantin Steinmaßl (beide Chiemgau-Gymnasium Traunstein), Franziska Füchsl, Anna-Maria Randl und Daniela Weichselgartner (alle Hertzheimer-Gymnasium Trostberg), Konstantin Bantscheff und Julia Poller (beide Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut) sowie Frauke Witthöft (Rottmayr-Gymnasium Laufen).

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Landrat Walch freute sich darüber, dass die Jugendlichen eine so starke Leistung abgeliefert haben, und bescheinigte ihnen viel Engagement, Können und Ehrgeiz. Gute Leistungen seien die beste Voraussetzung dafür, um im Beruf später erfolgreich zu sein. »Das bayerische Abitur hat seinen Wert. Das weiß auch die Wirtschaft«, stellte er fest. Walch war deshalb fest überzeugt, dass auch die diesjährigen Absolventen in ihrem Berufsleben erfolgreich sein werden. »Geht nach draußen und engagiert Euch auch für die Gemeinschaft«, forderte er die Abiturienten zu sozialem Handeln auf. Denn die Absolventen würden zu den Stärksten in der Gesellschaft gehören und müssten sich für die sozial Schwachen einsetzen, die nicht mitkämen. Ebenso sollten sie sich für ihre Heimat einsetzen.

Der Landrat nutzte auch die Gelegenheit, um bei den Jugendlichen für eine Zukunft im Landkreis Traunstein zu werben. Sie hätten nahezu alle beruflichen Möglichkeiten, weil es in der Region zahlreiche Unternehmen gebe, die viel zu bieten hätten. Bjr