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»Der Vampir von Zwicklbach«

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Steffi Rohrmeyer (von links) als resolute, überkandidelte neureiche Kreszentiana von der Mühl, Klaus Jugl als deren unterdrückter Mann Hannes-Petrus und Elvira Stückl als Theres, Baronin von Zwicklbach. (Foto: Müller)

Grabenstätt – Der Theaterverein Grabenstätt fiebert der Premiere seines neuen Stücks »Der Vampir von Zwicklbach« entgegen. Die Aufführung ist am Freitag, 7. Januar um 20 Uhr im Gasthof zur Post Taverna Oregano in Grabenstätt.


Bei dem Schwank in drei Akten von Ralph Wallner führt erstmals das Inzeller Theaterurgestein Helmut Spannring Regie. Alle Szenen seien schon vor Weihnachten aufführungsreif gewesen, weshalb man die Probenarbeit bis zum Jahreswechsel guten Gewissens ruhen lassen könne, verriet Spannring am Rande der letzten Probe. Derweil gingen seine vier weiblichen und vier männlichen Darsteller auf der Bühne, besser gesagt im Gutshof von Zwicklbach, in die Vollen. Dort soll ein gefährlicher bayerischer Vampir hausen. Betreten hat den Hof schon seit geraumer Zeit niemand mehr, doch dann wird die junge Betti von Martl überredet, in den Keller einzusteigen.

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Nicht ohne Folgen! Die Baronin hat sich nämlich entschlossen, das verfluchte Anwesen nun endlich zu verkaufen, doch die interessierten Käufer, die neureiche Kreszentiana von der Mühl und ihr Gatte, haben nichts übrig für diesen Vampirhokuspokus und hätten gerne dem Humbug ein Ende gemacht. Wenn es sein muss auch mit Hilfe von verrückten Vampirjägern, die sich zufällig in der Gegend herumtreiben. Denn wehe dem, der denkt, dass alles nur ein Märchen ist! Der Vampir von Zwicklbach ist echt und sein Biss hat ganz andere Folgen, als man meinen könnte…

Weitere Vorstellungen folgen am Freitag, 13., Samstag, 14., Freitag, 20., Samstag, 21., Freitag, 27. und Samstag, 28. Januar, jeweils um 20 Uhr und Sonntag, 22. Januar bereits nachmittags um 17 Uhr im Gasthof zur Post. Karten gibt es montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr bei Annemarie Biller unter Telefon 08661/388 oder an der Abendkasse. mmü