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Damit Sie Ihre Lieben zum Fest verwöhnen können

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Der höchste Genuss am Platzerlbacken ist doch das Teigschlecken, findet die zweijährige Kathi. (Foto: Hohler)

Auf den Christkindlmärkten duftet es nach Glühwein und gebrannten Mandeln. Im Ofen backen Platzerl und Weihnachtsstollen. Und abends auf der Weihnachtsfeier gibt es deftige Köstlichkeiten. – Gutes Essen gehört in der Adventszeit einfach dazu. Deshalb startet das Traunsteiner Tagblatt heute mit seiner Serie »Genießen in der Weihnachtszeit«. Täglich stellen wir ein Rezept vor, das Ihnen in der hektischen Weihnachtszeit vielleicht hilft, heuer ein ganz besonderes Weihnachtsmenü zu zaubern, neue Plätzchensorten zu backen oder etwas ganz Neues auszuprobieren, wie zum Beispiel ein Dattel-Walnuss-Brot.


Neben prominenten Leuten aus der Region, die uns ihre Lieblingsrezepte verraten haben, sprachen wir auch mit den Sterneköchen Heinz Winkler, Martin Rehmann und Ulrich Heimann. Sie haben uns Rezepte für eine Weihnachtsgans mit Kürbismaroni, süße Crêpes mit Orangenfilets und weitere Ideen geschickt, die vermutlich etwas Erfahrung in der Küche voraussetzen.

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Doch nicht nur an die guten Köche unter unseren Lesern haben wir gedacht, es gibt auch ganz einfache Backvorschläge für Platzerl. Sie eignen sich ideal dazu, um gemeinsam mit den Kindern zu backen. Heute geht es los mit fruchtig-süßen Geleeplätzchen. – Und wer in diesem Jahr schon alle Platzerl hat, der kann sich die Rezepte ausschneiden, und fürs nächste Jahr aufheben.

Am Ende unserer Adventsserie werden wir eine Frage stellen, zum Beispiel: Was isst Andreas Birnbacher in der Weihnachtszeit besonders gerne? Wer die Antwort weiß, schickt sie bis zum 28. Dezember (es gilt das Datum des Poststempels oder das Datum des E-Mail-Eingangs) per Post an das Traunsteiner Tagblatt, Marienstraße 12, 83278 Traunstein oder per E-Mail an die Redaktion service@traunsteiner-tagblatt.de.

Zu gewinnen gibt es einen »Silvesterkorb« mit Sekt und regionalen Schmankerln. Deshalb heißt es, gut aufpassen und am besten die Rezepte immer gleich ausschneiden, dann können Sie die Frage, die wir am 24. Dezember stellen werden, auf alle Fälle beantworten.

Wer doch einmal ein Rezept verpasst haben sollte, der kann auf unserer Homepage www.traunsteiner-tagblatt.de nachschauen, denn auch da stellen wir unsere Rezepte vor. KR

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