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Bürgermeister lobte die Jugendarbeit

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Teisendorf. Eine hervorragende Ausbildung und gute Kameradschaft zeichnet die Mitglieder der Freiwillige Feuerwehr Oberteisendorf aus. Dies ging aus den Berichten bei der Generalversammlung im Pfarrheim hervor.


Schriftführer Johann Birnbacher las den Jahresbericht vor. Die Freiwillige Feuerwehr könne auf ein aktives Vereinsjahr zurückblicken, sagte Feuerwehrvereinsvorstand Max Reichenberger. Er ging auf einige Veranstaltungen näher ein. Beim Dorfschießen belegten die 36 Feuerwehrler mit 931 Punkten den fünften  Platz. Sehr gut angenommen wurde unter anderem das Gartenfest, bei dem die Oberteisendorfer Blechmusi für Unterhaltung sorgte. Das Ferienprogramm fand wieder großen Anklang. Beim Stockturnier der Dorfvereine wurde ein guter dritter Platz erreicht.

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Solaranlage: Erträge weit höher als erwartet

Zum Schluss kam Reichenberger auf die Solaranlage auf dem Feuerwehrhaus in Oberteisendorf zu sprechen, die gemeinsam mit der Schützengesellschaft Raschenberg Oberteisendorf errichtet wurde. Die bisherigen Ergebnisse seien sehr positiv und liegen weit höher als erwartet. Die Errichtung war eine sehr gute Entscheidung, betonte er. Dann las Kassier Sylvester Schmölz seinen Bericht vor. Der Feuerwehrverein stehe auf gesunden, finanziellen Beinen. Dies bestätigten auch die Kassenprüferinnen Verena Baumgartner und Veronika Schmölz. Es folgte die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft.

Die öffentlich rechtliche Feuerwehr als Pflichtaufgabe könne von der Gemeinde alleine nicht so lebensfähig gehalten werden, wenn es nicht einen so starken Verein im Hintergrund gäbe, sagte Bürgermeister Franz Schießl in seinem Grußwort. Da es bei der Oberteisendorfer Feuerwehr und dem Löschzug Rückstetten sogar zwei Feuerwehrvereine gebe, galt sein Dank beiden Vereinen für die gute Zusammenarbeit. Hier stecke viel ehrenamtliche Arbeit dahinter, lobte er.

Dann hob der Bürgermeister noch die gute Ausbildung der 60 Feuerwehrler hervor. Die vier Feuerwehren mit ihren drei Löschzügen im Gemeindegebiet arbeiten sehr gut zusammen, anstehende Beschaffungen werden gemeinsam besprochen. Ein Lob hatte Schießl auch für die gute Jugendarbeit parat. Schießl freut sich, dass sich wieder sechs junge Leute für die Jugendfeuerwehr interessieren. Damit ist der Bestand der Feuerwehr gesichert. wh