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»Bisher höchster Gast« beantwortete Fragen

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Europaministerin Emilia Müller und Lehrer Winkler von der Achental-Realschule Marquartstein informierten die Schüler zweier sechster Klassen über Europa. (Foto: Giesen)

Marquartstein. »Warum ist Europa für Bayern so wichtig?« Solche und viele andere Fragen hatten zwei sechste Klassen der Achental-Realschule für den Besuch der Europaministerin Emilia Müller vorbereitet. Konrektor Christian Thoma begrüßte die Ministerin als den »bisher höchsten Gast«, der innerhalb der letzten 25 Jahre die Schule besucht hatte.


Anhand eines Beispiels zum reibungslosen Grenzverkehr zwischen Österreich und Deutschland stellte er klar, wie selbstverständlich den Jugendlichen ein vereintes Europa heute bereits ist. Mucksmäuschenstill und von ihrem Deutsch- und Erdkundelehrer Thomas Winkler bestens vorbereitet, lauschten die Schüler den Worten der Ministerin, die seit zehn Jahren Mitglied im bayerischen Kabinett ist. Danach stellten die Schüler viele interessierte Fragen zu Europa und ihrem Arbeitsfeld, die sie geduldig beinahe zwei Schulstunden lang beantwortete. Die Mehrzweckhalle der Schule war dem Anlass entsprechend mit Europafahne, selbst gemalten Bildern, Plakaten und Slogans zu Europa dekoriert. gi

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