Beste Werbung für den Chiemgau

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Die Traunsteiner Rosenkönigin Julia I. machte am Freitag am Stand der Arbeitsgemeinschaft »Deutsche Königinnen« auf der Grünen Woche in Berlin Werbung für den Chiemgau. Besonders ihre Autogrammkarten waren sehr begehrt.

Letzter offizieller Auftritt von Rosenkönigin Julia I.: Auf der Grünen Woche in Berlin machte sie gestern am Stand der Arbeitsgemeinschaft (Arge) »Deutsche Königinnen« nochmal Werbung für den Chiemgau und besonders für die Stadt Traunstein.


Knapp zwei Jahre lang war Julia Artes charmante Repräsentantin der Traunsteiner Rosentage, heuer wird eine Nachfolgerin gewählt. Julia I. ist in dieser Zeit viel herumgekommen. Natürlich war sie hauptsächlich in der Region und hier vor allem jeweils an den Rosentagen gefordert, sie war aber auch zu Gast beim Deutschen Königinnen-Tag in Hamburg mit Empfang im Senat, wo insgesamt 265 Königinnen aus ganz Deutschland ihre Regionen repräsentierten.

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Autogrammkarten waren sehr begehrt

Ebenso besuchte sie ein internationales Königinnen-Treffen in Südtirol, war selbst Gastgeberin eines kleinen Königinnentreffens mit rund 20 »Hoheiten« aus Bayern und war zweimal auf der Grünen Woche in Berlin; im Vorjahr traf sie hier sogar zu einem kurzen Gespräch mit dem damaligen Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich zusammen.

Derart prominenten Besuch hatte sie gestern nicht, dafür kam sie mit vielen Leuten ins Gespräch. Sehr begehrt waren ihre Autogrammkarten – ebenso die von Rosenprinzessin Selina, die allerdings in Berlin nicht mit dabei war: Während diese in Palling die Schulbank drückte, verteilte Julia »vertretungsweise« ihre Autogrammkarten.

Julias jetziger Ausflug nach Berlin ist auch ein kleines »Abschiedsgeschenk« der Rosentage-Veranstalter an die Rosenkönigin, mit dem sie sich für ihren Einsatz in den letzten beiden Jahren bedankten. Bereits am Donnerstagabend wurde sie ins Theater des Westens zum Musical »Mamma Mia!« eingeladen, heute und morgen hat sie zwei Tage Zeit, sich Berlin anzusehen, ehe sie am Montag wieder nach Traunstein zurückfährt.

In den nächsten Wochen geht Julias Amtszeit zu Ende, den Rosentagen bleibt sie aber verbunden. Sie wird im Organisationsteam mitarbeiten und sich hier besonders um eine der      Rahmenveranstaltungen der fünften Traunsteiner Rosentage (19. bis 21. Juni) kümmern – ein süddeutsch-österreichisches Königinnentreffen; dazu hat sie in Berlin bei der Arbeitsgemeinschaft »Deutsche Königinnen« bereits einige Kontakte geknüpft.

Bewerbungen können bereits abgegeben werden

Übrigens: Wer sich für die Nachfolge von Julia als Rosenkönigin interessiert, kann sich bereits jetzt bewerben. Es wird zwar im März noch eine große Ausschreibung in unserer Zeitung geben, doch können sich Interessentinnen schon jetzt beim Traunsteiner Tagblatt, das die Wahl der Königin im Auftrag der Werbegemeinschaft Traunstein organisiert und durchführt, melden.

Einfach eine kurze Bewerbung mit Foto an die Redaktion (Marienstraße 12, 83278 Traunstein, Stichwort »Rosenkönigin«) schicken. Alle Bewerberinnen werden von uns in der Zeitung vorgestellt, anschließend dürfen die Leser die neue Rosenkönigin wählen.

Eins kann man bereits vorab versprechen: Die Frauen erwartet eine sicherlich interessante Amtszeit – Julia I. kann das ausdrücklich bestätigen: »Es waren zwei schöne Jahre, ich bin herumgekommen und habe sehr viele interessante Menschen kennengelernt. Das hätte ich vor zwei Jahren nicht zu träumen gewagt. Für mich steht fest: Wenn ich könnte, würde ich es sofort wieder machen.« m

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