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Bekannte Melodien beim Jahreskonzert

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Die Chieminger Blasmusik überzeugte bei ihrem Jahreskonzert mit einem abwechslungsreichen Programm.

Chieming. Ein bunt gemischtes Programm und viele bekannte Melodien sind den Zuhörern beim Jahreskonzert der Chieminger Blasmusik geboten worden. Das Konzert fand im fast ausverkauften Saal des Unterwirts statt.


Vorstand Andi Steiner übergab das Mikrofon nach der Begrüßung an den Ansager Bernhard Maier. Als aktives Mitglied führte er schon zum zweiten Mal mit kleinen »Gschichtl´n« und Informationen über die Musikstücke durchs Programm.

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Die Chieminger Blasmusik eröffnete das Konzert mit dem »Astronautenmarsch« von Josef Ullrich, gefolgt von der Polka »Egerländer Spielereien«, ein Klassiker der berühmten Egerländer Musikanten. Den »Badonviller-Marsch« stiftete der aktive Bassist Albert Asenkerschbaumer anlässlich der Geburt seiner Enkelin. Weiter ging es mit einer Variation von »Goldene Trompeten« und der Swing-Version von »Happy Sound«.

Als kleinen Höhepunkt trug Irmi Wallner ihre selbstgedichteten Musikantengeschichten über den Ablauf der Konzertvorbereitung und den Tag eines Musikfestes vor. Viele Musikanten erkannten die »Prozedur« wieder und stimmten schmunzelnd zu.

Beendet wurde der erste Teil des Konzertes mit dem Gospel »I will follow him« aus dem Musical »Sister Act«.

Mit Sirene, Nebel und Discobeleuchtung ging der Vorhang nach einer kurzen Pause wieder auf. Die Chieminger Blasmusik präsentierte die Filmmusik »Ghostbusters«, arrangiert von Frank Bernaerts.

Weiter im Programm ging es mit dem »Venezia-Marsch«, gefolgt von Ehrungen für 15-jährige aktive Mitgliedschaft im Verein. Diese Auszeichnung übergab Bürgermeister Benno Graf an Isabell und Jörg Immerz. Besonderen Applaus erntete die Kapelle im Anschluss für das anspruchsvolle Konzertstück »La Storia«.

Bei dem letzten Hit »Pour un flirt« animierte Dirigent Hans Schnell das Publikum zum Mitsingen und Klatschen. Begeistert von der mitreißenden Musik, forderten die Zuhörer noch Zugaben. Selbstverständlich hatten die Musikanten noch zwei vorbereitet: »Rosamunde«, eine Polka als Stimmungsmacher, und als Kontrast dazu »Nearer, My God, To Thee«, ein wirklich berührendes Schlussstück.