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Bavaria Historic bei Sonnenschein

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Bei der Zeitkontrolle in Inzell: das Team Peter Felder und Lechner aus München in ihrem Riley Ulster, der 1934 gebaut wurde. (Foto: Oberkandler)

Inzell – Das Wetter meinte es sehr gut mit den Teilnehmern und Zuschauern bei der 28. ADAC Bavaria Historic für Oldtimer Fahrzeuge. Start war in Bad Aibling. Die Strecke führte über Oberaudorf, Walchsee und Berchtesgaden nach Bad Reichenhall, wo an der alten Saline eine der Zeitmessstationen überfahren werden musste. Anschließend war Mittagspause, ehe es zur nächsten Wertung in Bad Reichenhall zum Rathausplatz ging. Danach führte die Route weiter nach Inzell mit Zeitnahme rund ums Rathaus.


Bei der Bavaria Historic kommt es nicht auf Geschwindigkeit an. Die Zeit für die Fahrer ist vorgegeben. Die Abweichung von der vorgegebenen Zeit wurde bei jeder Station festgehalten. Am Ende wurden alle Differenzzeiten summiert. Daraus ergab sich der Sieger.

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Trotz der sommerlichen Temperaturen fanden sich viele Schaulustige in Inzell am Rathaus ein, gab es doch das ein oder andere Spitzenmodell früherer Tage zu bestaunen. Der älteste Bollide war ein Riley Ulster Imp Baujahr 1934, der die Blicke auf sich zog, aber auch ein Bentley-R-Type von 1953 mit 140 PS oder ein Jaguar XK 140 von 1957 mit 210 PS wurden bewundert. Den Etappensieg in Inzell holte sich der Fahrer eines Mercedes 190 SLR aus dem Jahr 1955.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Verena und Pit mit Oldies und aktuellen Liedern. hw