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Bauernmarkt zur Irisblüte ließ keine Wünsche offen

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Reges Treiben herrschte beim Grabenstätter Bauernmarkt zur Irisblüte. Es folgen heuer noch die Bauernmärkte zu Maria Himmelfahrt und zum Erntedank.

Grabenstätt – Rekordverdächtig viele Besucher kamen zum »Bauernmarkt zur Irisblüte«, den die Gemeinde und das Ökomodell Achental auf dem Marktplatz veranstalteten. »Es freut mich, dass unsere Bauernmärkte immer so gut angenommen werden und auch heute so viele Leute die Gelegenheit nutzen, sich mit gesunden und qualitativ hochwertigen, heimischen Produkten zu versorgen«, betonte zweiter Bürgermeister Robert Muggenhamer und brach eine Lanze für die regionale Vermarktung.


Die Besucher füllten bei den rund 15 Fieranten ihre Einkaufskörbe mit Brot, Käse, Nudeln, Eiern, Wurst- und Fleischspezialitäten, Fruchtaufstrichen, Obst, Biogemüse und vielem mehr. »Es ist eigentlich alles da, was zu einem Bauernmarkt gehört«, meinte Marion Wagner von der Tourist-Info. Dazu zählten auch Erdbeeren, Kartoffeln und der Spargel der Pfälzer Winzer-Familie Handrich aus der Grabenstätter Partnergemeinde Meckenheim. Besonders gesellig ging es an deren Weinprobierstand zu. Hoch im Kurs standen auch Blumen und Geschenkartikel der Gärtnerei Schneck und künstlerische Keramik von Monika Kittl aus Winkl. Eine Augenweide war das gestrickte, gestickte und genähte Sortiment von Gerlinde Daxenberger. Der Gartenbauverein Grabenstätt hatte sich mit bemalten Vögeln und Windlichtern, Herzen und Kräutersteinen wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Bei dessen Kinderprogramm wurden Steine und Blumentöpfe bemalt sowie fantasievolle bunte Steintiere geschaffen. Eine Menge Spaß hatten die Kinder zudem bei der Märchenwanderung mit Irmelind Klüglein. Auch einige Erwachsene, darunter zwei Asylbewerber aus Afghanistan, genossen den Ausflug zur Irisblüte ins Grabenstätter Moos. Die Ortsbäuerinnen verwöhnten ihre Gäste mit selbstgemachten Kuchen und Bavesen. Musikalisch umrahmt wurde der Bauernmarkt von der Bläserklasse unter der Leitung von Christian Bergmann und den Blockflötenkindern von Annemarie Wiesholler. mmü

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