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Badestelle, verpachten oder doch weiterhin Seebad?

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Wie geht es mit den Strandbädern in Taching am See und Tengling weiter, nachdem der BRK-Kreisverband angekündigt hat, die Wasserwachten ab 2018 aus der Badeaufsicht abzuziehen? Diese Frage beschäftigte den Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Taching am See – Wie geht es mit den Strandbädern in Taching am See und Tengling weiter, nachdem der BRK-Kreisverband angekündigt hat, nicht mehr die Badeaufsicht zu übernehmen?


Mit dieser Frage musste sich nun der Gemeinderat befassen. Alle Räte waren sich einig, zuerst ein Gutachten erstellen zu lassen, das alle möglichen Aspekte und Verpflichtungen abdeckt, die nun auf die Gemeinde als Betreiber der Seebäder zukommen werden. Danach soll es konkret werden.

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Ende Juli hatte der BRK-Kreisverband mitgeteilt, dass die Wasserwacht eine "transparente Aufgaben- und Zuständigkeitsregelung bei der Badeaufsicht in den Seebädern" anstrebt. Ziel sei es, Rechte und Pflichten darzulegen und miteinander zu vergleichen, um mögliche Risiken für alle Beteiligten zu minimieren.

Im Klartext: Ab 2018 werden die Badegäste nicht mehr durch die Wasserwacht-Aktiven beaufsichtigt. Doch die Rettungskräfte sind natürlich weiterhin für alle Notfälle in Taching und Tengling zuständig.

Wegen dieser Entscheidung, "besteht Handlungsbedarf für die Gemeinde als Betreiber der beiden Seebäder", so Bürgermeisterin Ursula Haas.

Welche Möglichkeiten hat die Gemeinde, um die Bäder fortzuführen?

Mehr zu den Optionen, die der Gemeinde nun bleiben, lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Traunsteiner Tagblatts:

  • Die Strandbäder bleiben für die Badegäste erhalten
  • Sie werden wieder in ihren ursprünglichen Zustand, eine frei zugängliche Badestelle, versetzt – diese Version bringt aber einige Nachteile mit sich
  • Die dritte Möglichkeit wäre es, die Strandbäder zu verpachten – ebenfalls mit verbundenen Nachteilen

 

mia/th

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