Auszeichnung für die Öko-Modellregion

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Bei einem Festakt in der Münchener Residenz hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner Bayerns erste Öko-Modellregionen ausgezeichnet, darunter den Gemeindeverbund Waginger See – Rupertiwinkel (wir berichteten). »Sie sollen beispielhaft zeigen, wie man in gezielter Zusammenarbeit und mit einem überzeugenden Konzept die Produktion ökologischer Lebensmittel und das Bewusstsein für Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit voranbringen kann«, sagte der Minister bei der Überreichung der Urkunden. Bei der Umsetzung der Konzepte wird den Kommunen zwei Jahre lang ein Projektmanager zur Seite stehen, dessen Kosten zu 75 Prozent der Freistaat übernimmt. Die fünf Öko-Modellregionen hatten erfolgreich an einem Wettbewerb teilgenommen, den der Minister im Rahmen des bayerischen Landesprogramms »BioRegio 2020« ausgelobt hatte. Neben der Förderung ökologischer Lebensmittel waren die Aspekte erneuerbare Energien, Energieeffizienz, soziales Engagement im Umweltbereich sowie Aktivitäten für den Natur- und Ressourcenschutz ausschlaggebend. Unser Bild von der Auszeichnung zeigt (von links): Sebastian Siglreithmayer (Kreisobmann BBV Traunstein), Josef Mayr (Bürgermeister von Wonneberg), Hans-Jörg Birner (Bürgermeister von Kirchanschöring), Marlene Berger-Stöckl (Projekterstellerin), Minister Helmut Brunner, Ursula Haas (Bürgermeisterin von Taching am See), Johann Schild (Bürgermeister von Fridolfing), Karl Lanzinger (Bürgermeister von Petting), Herbert Häusl (Bürgermeister von Waging am See), Alfons Leitenbacher (Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein) und Konrad Schupfner (Bürgermeister der Stadt Tittmoning). (Foto: StMELF)


 
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