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Auf den Weg nach Maria Eck

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Angeführt vom Kreuz machten sich die 50 Teilnehmer auf den Weg von der Pfarrkirche in Chieming bis nach Maria Eck.

Chieming. Gemeinsam auf den 16 Kilometer langen Weg von der Pfarrkirche in Chieming bis nach Maria Eck machten sich 50 Wallfahrer aus dem Pfarrverband Chieming-Nußdorf-Hart-Ising. Zu Beginn hatte Pater Ionel Ionutz Anghel den Reisesegen gespendet, dann ging es angeführt vom Kreuz bereits bei kühlem Spätsommerwetter los.


Erste Station war die Loretokirche in Marwang, wo kurz Halt gemacht wurde. Der Pater berichtete den Teilnehmern, woher das kleine Kirchlein ihren Namen hat, der auf die Basilika im Marien-Wallfahrtsort Loreto in Italien zurückgeht. Nach einer kurzen Pause ging es am Tüttensee entlang über den Mühlbach nach Vachendorf und weiter zur zweiten Station in Bad Adelholzen. Dort sorgten die Barmherzigen Schwestern für die Versorgung der Wallfahrer.

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Der nächste Halt war dann bereits die Wallfahrtskirche in Maria Eck, an der Pater Christian Schmidberger die Chieminger und Nußdorfer begrüßte und kurz über die Historie des Gotteshauses berichtete. Den anschließenden Gottesdienst, zu dem noch einige weitere Pilger aus dem Pfarrverband mit dem Bus gekommen waren, zelebrierte Pater Ionutz.

In seiner Predigt betonte er, wie sehr er sich freue, dass sich Angehörige aller vier Pfarreien an dieser Wallfahrt beteiligt hätten. »Wir sind nicht nur formell ein Pfarrverband, sondern auch durch unser Vertrauen in Gott und unseren christlichen Glauben miteinander verbunden«, so der Pater. Die Organisation der Wallfahrt lag in den Händen von Stephan Wahl. Da die Sicherheit der Pilger oberste Priorität hat, wurden die Teilnehmer auf ihrem langen Weg von Gerhard Pletschacher in einem Fahrzeug der Chieminger Feuerwehr begleitet.