weather-image
25°

Ampelanlage an der Südspange ab Freitag in Betrieb

4.8
4.8
Bildtext einblenden
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit haben die Stadt Traunstein und das Staatliche Bauamt an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B306 eine Ampelanlage installiert. Foto: Stadt Traunstein
Bildtext einblenden
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit haben die Stadt Traunstein und das Staatliche Bauamt an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B306 eine Ampelanlage installiert. Foto: Stadt Traunstein

Am Freitag geht die neu errichtete Ampelanlage an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B306 in Betrieb.


Die Stadt Traunstein und das Staatliche Bauamt Traunstein haben gemeinsam an der sogenannten Südspange eine Ampelanlage gebaut. In den vergangenen Wochen waren die dafür notwendigen Fundamente und Leitungsbauarbeiten erfolgt, es wurde die Ampelanlage mit Masten, Signalgebern und Steuerungselementen aufgebaut. Nun ist die Ampelanlage in Betrieb.

Anzeige

Die Ampelanlage ist mit modernster Steuerungs- und Detektionstechnik ausgestattet, sie wird künftig – wie auch die Ampel an der Einmündung in die Salinenstraße – täglich von 6 bis 22 Uhr angeschaltet sein. Die Kosten in Höhe von rund 38 000 Euro für die Errichtung der Ampelanlage trägt die Stadt Traunstein.

"Der Stadt Traunstein und dem Staatlichen Bauamt ist es gelungen, an dieser unfallträchtigen Stelle in kürzester Zeit eine Ampelanlage zu errichten. Damit kann nun hoffentlich dieser Unfallschwerpunkt entschärft und damit die Verkehrssicherheit erhöht werden", so Traunsteins Oberbürgermeister Christian Kegel.

Bildtext einblenden
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit haben die Stadt Traunstein und das Staatliche Bauamt an der Einmündung der Franz-Xaver-Steber-Straße in die B306 eine Ampelanlage installiert. Foto: Stadt Traunstein

Bei der Einmündung in die Südspange handelte es sich bisher um eine der unfallauffälligsten Stellen im Landkreis Traunstein. Im November und Dezember 2016 kam es erneut zu einer Aneinanderreihung von teils schweren Unfällen. Obwohl die Sichtverhältnisse und die Ausgestaltung des Knotenpunktes mit Linksabbiegespur voll den straßenbaulichen Anforderungen entsprachen, kam es bei hoher Verkehrsbelastung immer wieder zu Unfällen, die meist durch ein Fehlverhalten der Autofahrer ausgelöst wurden. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Entschärfung dieses Unfallschwerpunktes beschloss die Stadt Traunstein gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt, der Polizei und der Verkehrsbehörde, nach vorheriger Prüfung aller Möglichkeiten, eine Ampelanlage zu errichten.