weather-image
20°

Alarmknopf, wenn's mal pressiert

0.0
0.0
Bildtext einblenden
Was für ein Vergnügen, die Wasserrutsche im Reit im Winkler Freibad; zumindest, wenn das Wetter passt. (Foto: Ostermaier)

Reit im Winkl. Größter Beliebtheit erfreut sich das Reit im Winkler Freibad bei Einheimischen, Urlaubern und bei Besuchern von Nachbarorten, »zumindest, wenn das Wetter mal passt«, wie Bademeister Walter Wolfenstetter feststellt. »Heuer ist es bislang recht durchwachsen«, erklärt er, »es will sich heuer einfach keine längere Sommerphase einstellen«.


Neben dem Badevergnügen bietet das Freibad aber auch eine ganze Reihe Spielstationen, ein Fußballkleinfeld oder einen Beachvolleyballplatz etwa. Immer wieder kommen Neuerungen im Angebot hinzu, manchmal wird das Bad aber auch in Punkto Service verbessert. So wurde unweit des Eintauchbeckens am Ende der 105 Meter langen Wasserrutsche ein Alarmknopf installiert, um im Bedarfsfall schnell Hilfe holen zu können. »Seit drei Wochen ist dieser Alarmknopf da, einmal wurde er bislang eingesetzt«, so der Bademeister. Neu ist auch das »Durchschreitebecken« zwischen dem Badebereich und der großen Liegewiese: Nachdem das geflieste, rund 25 Jahre alte Becken immer wieder repariert werden musste, wurde es jetzt für rund 15 000 Euro durch ein Edelstahlbecken ersetzt. Zudem wurde für 10 000 Euro an der Westseite des Geländes ein dauerhafter Zaun installiert. Der alte Zaun musste immer wieder abgebaut werden, da die Fläche im Winter den Skifahrern am Hausberg als Auslaufbereich diente. Aber der Lift am Hausberg ist Geschichte, weshalb dort auch die Liftstation abgerissen und die Fläche ins Freibad integriert wirdn. An Bemühungen des Bademeisters wie auch der Gemeinde, das Freibad immer attraktiver zu machen, fehlt es nicht. Vielleicht mag das ja auch Petrus honorieren. ost

Anzeige