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Abzocke im Netz

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Bei Käufen im Internet sollte man immer schauen, ob das Angebot seriös ist. Auch ein Blick ins Impressum kann dabei nicht schaden, um zu schauen, wer sich wirklich hinter dem Unternehmen verbirgt.
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Angebote im Internet sind sehr vielseitig, oft sehr nützlich und informativ. Es gibt aber auch zahlreiche vermeintlich kostenlose Internetseiten, Angebote und Downloads, bei denen auf jeden Fall Vorsicht geboten ist. Darauf weist Kriminalhauptkommissar Christian Weiß, Leiter der Arbeitsgruppe Cybercrime bei der Kriminalpolizei Traunstein, im siebten Teil unserer Serie »Sicher im Internet« hin. Folgende Tipps sollen den Internetbenutzern helfen, finanzielle Nachteile bei Käufen im Internet zu vermeiden:


• Achten Sie bei Angeboten auf das Kleingedruckte. Bei genauerem Lesen entpuppen sich vermeintlich kostenlose Angebote dann doch oft als kostenpflichtig.

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• Setzen Sie niemals unbedacht ein Häkchen oder klicken Sie den OK-Button nur an, wenn Sie sich wirklich sicher sind.

• Vermeiden Sie, soweit möglich, eine unnötige Freigabe Ihrer persönlichen Daten. Dies gilt besonders bei der Bekanntgabe Ihrer Bankverbindungsdaten – vor allem dann, wenn ein vermeintlich kostenfreier Dienst in Anspruch genommen wird.

• Hinterfragen Sie die Seriosität des Angebotes immer mit Vergleichen in der Suchmaschine.

• Lesen Sie, wer sich hinter dem Impressum verbirgt und prüfen Sie gegebenenfalls, ob diese Firma beziehungsweise dieser Anbieter wirklich existiert. Sind Sie sich nicht sicher, lassen Sie die Finger davon.

• Der Download von Software sollte nur von seriösen Anbietern – wie zum Beispiel dem Hersteller – erfolgen.

• Reagieren Sie keinesfalls auf Gewinnversprechen! Diese sollten am besten gleich ungelesen gelöscht werden.

Die Tipps unserer Serie »Sicher im Internet« können Sie auch im Internet auf unserer Homepage www.traunsteiner-tagblatt.de unter der Rubrik Service abrufen. SB