weather-image

89,3 Prozent für Josef Wimmer

0.0
0.0
Bildtext einblenden
»Ich bin sehr zufrieden«: Josef Wimmer (Freie Wählergruppe) bleibt Rathauschef in Surberg.

Surberg. Bei der Bürgermeisterwahl in Surberg hat Josef Wimmer (Freie Wählergruppe) 89,3 Prozent der Stimmen holen können. Der langjährige Rathauschef war ohne Gegenkandidat ins Rennen gegangen. Im Mai wird er in seine vierte Amtszeit starten können. »Ich bin sehr zufrieden«, sagte Wimmer. Sein auch im Landkreisvergleich sehr gutes Ergebnis wertete er als »Bestätigung für meine Arbeit«.


»Wir haben auch viel bewegt in den vergangenen sechs Jahren«, resümierte das Surberger Gemeindeoberhaupt. Große Themen wie Kindergarten beziehungsweise Kinderkrippe und Freiwillige Feuerwehr standen etwa auf der Agenda. In den kommenden sechs Jahren werden unter anderem der Ausbau der Breitbandversorgung und die Sanierung der Straßen Herausforderungen sein.

Anzeige

Die Gemeinderatswahl in Surberg brachte wenig Veränderungen. Keine Verschiebung ergab sich bei der Sitzverteilung: CSU/Kommunale Wählervereinigung haben auch künftig sechs Sitze, die Freie Wählergruppe ist weiterhin mit fünf Sitzen im Gremium vertreten, Bündnis 90/Die Grünen schicken auch künftig drei Vertreter in den Gemeinderat und auch der Bürgerliste bleiben ihre zwei Sitze.

Alle Gemeinderäte, die erneut angetreten sind, haben die Wiederwahl geschafft: von der CSU/Kommunalen Wählervereinigung Katharina Schallinger, Martin Zillner und Johann Eckart, von der Freien Wählergruppe Georg Rehrl, Stefan Wallner jun. und Rosmarie Maier, von Bündnis 90/Die Grünen Hubert Anfang, Elke Scheil und Claudia Spohn, von der Bürgerliste Klaus Weber und Georg Schmid.

Da fünf Gemeinderäte nicht mehr kandidierten, rücken fünf neue Gemeinderäte in das Gremium nach: von der CSU/Kommunalen Wählervereinigung Michael Wimmer, Ulrich Stöhr und Robert Hintereder, von der Freien Wählergruppe Hermann Winkler und Christian Mix.

Stimmenkönig bei der Surberger Gemeinderatswahl war am Sonntag Hubert Anfang. Er sowie Katharina Schallinger und Georg Rehrl holten jeweils über 1000 Wählerstimmen in der Gemeinde. san