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60-Tonner blieb im Matsch stecken

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Zur Bohrung von Fundamenten für neue Strommasten ist derzeit ein 60-Tonner bei Grassau im Einsatz. In der Nacht auf Donnerstag bekam der Fahrer des Bohrgeräts Probleme, weil eine Kette des Laufwerks in die nasse Wiese kam. Dabei sank diese Seite immer tiefer ins Erdreich, bis sich plötzlich der liegende Turm des Bohrgerätes auf die Seite drehte und die ganze Maschine zu kippen drohte.


Der Fahrer reagierte, indem er den Bohrturm aufstellte und diesen rund zwei Meter in den Boden drückte. Zur Bergung rückten ein Schwerlastabschlepper aus Siegsdorf und ein 220-Tonnen-Autokran aus Rosenheim an, um das Bohrgeräte sicher auf die befestigte Straße zu bringen. Für den Kran waren noch zwei Sattelschlepper mit ausreichend Ballast nötig. Die ganze Bergung dauerte einige Stunden – bei minus fünf Grad war das ein harter Job für alle Beteiligten. (Foto: FDL/Lamminger)

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