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2400 Stunden ehrenamtlicher Dienst

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Grassaus Bürgermeister Rudi Jantke (links) und BRK-Kreisbereitschaftsleiter Jakob Goëss (rechts) ehrten (ab Zweitem von links) Hans Peter Harrer, Michael Hofer, Sebastian Hilger, Heidi Mayer und Martin Kirchleitner für ihr langjähriges Engagement in der Rotkreuz-Bereitschaft Achental.

Grassau – Auf der Jahreshauptversammlung der Bereitschaft Achental des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) blickten die ehrenamtlichen Helfer auf die Aktivitäten und Zahlen des vergangenen Jahres zurück.


Christoph Wiedermann trat die Nachfolge von Martin Kirchleitner als Bereitschaftsleiter an und mehrere Mitglieder erhielten Ehrungen für ihr langjähriges Engagement.

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Insgesamt brachten es die Rotkreuz-Helfer 2016 auf 2400 geleistete Stunden. Darunter fallen etwa Stunden für Rettungseinsätze, Wach- und Sanitätsdienste sowie Aus- und Fortbildungen. Geleistet wurden sie bei Tag und bei Nacht und auch an Wochenenden und Feiertagen. BRK-Kreisbereitschaftsleiter Jakob Goëss sprach den Bereitschaftsmitgliedern seine Anerkennung für ihr Engagement aus und betonte, dass es ihn besonders freue, vier neue Mitglieder bei der BRK-Bereitschaft Achental begrüßen zu dürfen.

In besonderem Fokus stand auch im vergangenen Jahr die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst, die aus ehrenamtlichen Mitgliedern der Rotkreuz-Bereitschaft Achental besteht. Diese rückt aus, wenn der reguläre Rettungswagen bereits im Einsatz ist und noch ein zweiter Wagen am selben oder an einem anderen Einsatzort benötigt wird. 2016 wurde die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst insgesamt 100-mal alarmiert.

Einen Wechsel gab es an der Spitze der Bereitschaft. Christoph Wiedermann wurde von den Mitgliedern zum Nachfolger von Martin Kirchleitner gewählt. Der scheidende Bereitschaftsleiter wurde anschließend für 25 Jahre ehrenamtlichem Dienst beim Roten Kreuz geehrt.

Weitere Ehrungen wurden Sebastian Hilger (45 Jahre), Hans Peter Harrer (35), Heidi Mayer (30), Florian Schmidt-Ehrenberg (20 Jahre), Jürgen Noichl (15 Jahre) sowie Petra Mandl und Michael Hofer (beide fünf Jahre) zuteil.