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158 Neubürger in Inzell begrüßt

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Die Neubürger hatten nach den Vorträgen Gelegenheit, sich miteinander zu unterhalten. Auch Bürgermeister Hans Egger (vorne links) führte viele Gespräche. (Foto: Wegscheider)

Inzell – Viele Neubürger durfte Inzells Bürgermeister Hans Egger beim Neubürgerempfang im Raum Niederachen im Inzeller Rathaus begrüßen. Insgesamt 158 Menschen haben seit Beginn des Jahres ihren Wohnort nach Inzell verlegt. Viele von ihnen konnte der Bürgermeister persönlich zu diesem gemeinsamen Abend begrüßen.


Hans Egger stellte den Ort kurz vor und erläuterte den Neubürgern das Inzeller Wappen und Wissenswertes über die Gemeinde. Die verschiedenen Einrichtungen wie Kindergarten, Schule, Bücherei und die Cajetan-Anton-Adlgasser Musikschule wurden den Neubürgern ebenfalls vorgestellt. Darüber hinaus gab das Gemeindeoberhaupt einen Einblick über die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Als Besonderheit nannte er die Max-Aicher-Arena, in der mit Eisschnelllauf, Eishockey und Eisspeedway einiges geboten ist. Aber auch der Badepark, das umfangreiche Loipennetz und die vielen Wanderwege dienen der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Bürger.

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In Inzell seien laut Egger neben dem Tourismus, die Landwirtschaft, das Handwerk und die Dienstleistungen die tragenden Säulen. Die Ortsvereine sorgen für eine lebendige Dorfgemeinschaft. Inzell steht somit für hohe Lebensqualität und enormes Freizeitangebot, mit einem umfangreichen Sportangebot im Sommer wie im Winter.

Im Anschluss hatten die Neu-Inzeller Gelegenheit, bei Getränken und Brotzeit mit den Verantwortlichen und auch untereinander das ein oder andere Gespräch zu führen. Die Gründe nach Inzell zu ziehen waren unterschiedlich. Ein junges Paar aus Stuttgart hat sich im Baugebiet Gschwall-Nord ein Grundstück gekauft. »Wegen meiner vielen beruflichen Tätigkeiten in Österreich hat sich das neue Baugebiet genau angeboten. Jetzt haben wir unseren Lebensmittelpunkt ab dem nächsten Jahr in Inzell«, so der junge Mann.

Ein anderes Ehepaar hatte eine weniger weite Anreise. Lange Zeit haben sie in Bischofswiesen in einer Wohnung gelebt, doch nun haben sie sich entschieden, in Inzell ein Haus zu kaufen und genießen das Leben in der Gemeinde. »Es ist sehr schön hier in Inzell und vor allem die Brauchtumsabende am Rathaus haben wir sehr genossen. Wir waren jedes Mal vor Ort«, so die zufriedene Frau.

Ein anderer Grund zum Umzug nach Inzell war für ein junges Paar die weite Entfernung von beiden. Sie kommt aus Oberösterreich nahe der Grenze zur Steiermark und er stammt aus Franken. Nun haben sie sich entschieden, ungefähr in die Mitte, nach Inzell zu ziehe.

Zur musikalischen Unterhaltung spielte die erst seit kurzem zusammengesetzte »Rund-uman-Teisenberg Musi«, die sich aus den Brüdern Sebastian und Kilian Dufter aus Hammer, Michi und Tommi Kirmse aus Inzell, Jakob Gafos aus Anger und den Schwestern Elisabeth und Katharina Hogger aus Rückstetten zusammensetzt, einige Stückl zur Unterhaltung der Gäste. hw