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Waging: Markt übte wieder Anziehungskraft aus

2.8
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Waging am See - Markt
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In der Ortsmitte herrschte am Marktsonntag reger Betrieb. (Foto: H. Eder)

Waging am See – Das mit den Waginger Märkten ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Beim Martinimarkt am gestrigen Sonntag hatte man – ähnlich wie vor drei Wochen beim Bauern- und Handwerkermarkt – den Eindruck, dass mehr eigentlich fast nicht mehr geht. Aber dem Verein »Waging bewegt«, insbesondere den beiden Markt-Organisatorinnen Lydia Wembacher und Karin Wiedemann, kann das nur recht sein. Und so hatten auch diesmal weder die Fieranten noch die Geschäftsleute, von denen auch einige den Weg nach draußen auf die Gehsteige gewagt hatten, Grund zur Klage.


Von der Autoschau an der Bahnhofstraße, die von Mal zu Mal umfangreicher wird, bis zu den Ständen bei der Tourist-Info herrschte überall reger Betrieb. Und mindestens an den Bosna-Ständen gab es immer wieder ansehnliche Schlangen zu beobachten. Trotz der eher kühlen Temperaturen blieben auch die Außenbereiche der Cafés nicht unbesetzt. Ergänzt wurde das Marktangebot von etlichen Flohmarkt-Anbietern an der Wilhelm-Scharnow-Straße.

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Das Sortiment der Fieranten war gewohnt vielseitig. Da gab es neben den türkischen Spezialitäten und den gebrannten Mandeln wieder die Brezenvielfalt aus Salzburg und einen Käseanbieter aus Vorarlberg. Mittendrin im Gewühl stand ein antiker »Bulli«-VW-Bus, der für Hochzeiten und andere besondere Ausfahrten angeboten wurde. Die Stände mit Schmuck und Schuhen fanden reges Interesse, und warme Textilien erregten ebenfalls die Aufmerksamkeit vieler. Und nicht zuletzt lockten angesichts der fortschreitenden Jahreszeit schöne Adventsgestecke.

Für die Musik waren diesmal »Jack in a box« zuständig, die die Besucher zwischendurch immer wieder zum Mitsingen anstiften wollten. he