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»CEO-Fraud« – Mitarbeiter verhindert Betrug

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Geldscheine liegen auf einem Tisch
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Zahlreiche Banknoten zu 10, 20 und 50 Euro liegen auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild Foto: dpa

Waging am See – Der Vorsicht eines Mitarbeiters eines Waginger Unternehmer ist es zu verdanken, dass der Betrieb nicht Opfer eines Betrugs wurde.


Das Unternehmen erhielt am Donnerstag ein E-Mail, in dem sich ein Unbekannter als Geschäftsführer des Unternehmens ausgab und um Überweisung eines mittleren fünfstelligen Betrags bat. Dazu verwendete der Täter Vor- und Nachnamen des tatsächlich existenten Geschäftsführers des Unternehmens, auch wurde dessen korrekte E-Mail-Adresse angezeigt.

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Der Mitarbeiter schöpfte jedoch Verdacht, überwies nicht und verständigte die PI Laufen. In Folge wurde der Kontakt mit dem Täter aufrechterhalten, der schließlich ein britisches Zielbankkonto übermittelte.

Die Masche ist als »CEO-Fraud« hinlänglich bekannt. Hierbei werden scheinbar von der Unternehmensführung stammende gefälschte E-Mails versandt, in denen Mitarbeiter angewiesen werden, hohe Beträge auf ausländische Bankkonten zu überweisen. Hinweise in diesem Zusammenhang erbittet die Polizei Laufen unter Telefon 08682/8988-0. fb

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