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Auf einer Atemschutzkriechstrecke übten die Floriansjünger.

Bessere Kommunikation – Atemschutzträger üben mit neuen Funkeinheiten

Waging am See – Die Atemschutzträger der Feuerwehr Waging am See sind die Ersten, die hineingehen, wenn's brennt oder Gefahrgut ausläuft. Fit müssen sie sein, Training ist wichtig. Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, gibt es Jahr für Jahr eine Unterweisung. Jetzt war's wieder soweit.


Adrian Kolb, Leiter Atemschutz bei der Feuerwehr, referierte über Aufgaben, Pflichten und Voraussetzungen beim Atemschutzeinsatz. Auch die sichere Handhabung eines Pressluftatmers mit der notwendigen Kurzprüfung der Technik vor dem Einsatz war Thema.

Im Anschluss schulte Fachreferent Augustinus Marulli, Mitarbeiter eines Atemschutzgeräteherstellers, über die neuen Funkkommunikationseinheiten der Waginger Feuerwehr. »Diese neuen Kommunikationseinheiten, welche an den Atemschutzmasken befestigt sind, werden vorwiegend im Gefahrguteinsatz ihren Dienst erbringen«, berichtete Kolb. Da bei solchen Einsätzen mit speziellen Chemiekalienschutzanzügen vorgegangen wird, sei die Kommunikation der Einsatzkräfte oft sehr erschwert. Mit dieser neuen Ausrüstung sei die Verständigung deutlich einfacher und besser verständlich.«

Unter Leitung des Fachausbilders und des Teams der Waginger Atemschutzwerkstatt setzten die Atemschutzträger das Wissen im Anschluss gleich in die Praxis um.

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