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Attraktive Preise gab es beim offenen Preiswatten des Unterwössner Trachtenvereins D'Achentaler zu gewinnen (von links): der drittplatzierte Christian Färbinger, Sieger Lukas Größ und der zweitplatzierte Andreas Dewitz. Hans Schröck, der älteste Teilnehmer, erhielt den Schneiderpreis. Mit im Bild ist Organisator Martin Bachmann. Foto: Flug

Lukas Größ gewinnt Preiswatten der Trachtler

Unterwössen – Als wäre es nach Alter und nicht nach Punkten gegangen, reihten sich heuer die Spielergebnisse beim Preiswatten des Trachtenvereins D'Achentaler Unterwössen: Die Jungen blieben vorn und Lukas Größ setzte sich als Erster mit 1148 Punkten deutlich von seinen Verfolgern ab. Der Schneiderpreis für den Letzten, ein Tragerl Bier, musste heuer der älteste Teilnehmer Hans Schröck in Empfang nehmen.


Der Spielfreude tat das alles keinen Abbruch. So gefragt wie selten war heuer das offene Preiswatten der Unterwössner Trachtler.40 Teilnehmer maßen sich an den zehn Tischen. Besonders erfreulich: Es fanden sich Spieler aus allen Generationen, darunter auch fünf Frauen. Weil alle zwei Runden mit je fünf Spielen um die Punkte kämpften und für jede der beiden Runden die Zusammensetzung an den Tischen neu ausgelost wurde, gab es einen abwechslungsreichen Abend.

Unter Organisation von Martin Bachmann, assistiert von Trachtenvorstand Otto Dufter, verlief der Abend reibungslos. Am Ende gewann Lukas Größ deutlich mit 1148 Punkten. In Runde zwei erreichte Andreas Dewitz mit 628 Punkten die gleiche Punktzahl wie Größ. Weil er aber in Runde eins deutlich Punkte liegen ließ, brachte ihn das nur in ein spannendes Ringen um die Stockerlplätze zwei und drei. Andreas Dewitz kam letztlich mit 843 Punkten auf Platz zwei, Christian Färbinger mit 840 Punkten auf Platz drei und für Peter Zaiser blieb nur der undankbare vierte Platz mit 839 Punkten. Auch Markus Entfellner auf Platz fünf hätte mit seinen 837 Punkten fast noch ein Wörtchen mitreden können um das Podest.

Für den Sieger gab es einen vom Hotel Gabriele gestifteten Preis, ansonsten für jeden Teilnehmer Fleisch- oder Sachpreise. Am Ende war das Fazit positiv. Trachtenvorstand Dufter freute sich über einen gelungenen Wettbewerb mit ungewöhnlich hoher Beteiligung. Im Gespräch sah er den Reiz auch darin, dass die Auslosung der Tischplätze immer wieder zu anderen Spielbeteiligungen und damit einem lebendigen Mitei-nander von Jung und Alt führte.

lukk