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Entlaufener Hund wieder bei seinem Frauchen

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Polizei im Einsatz
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Ein Fahrzeug der Polizei ist im Einsatz. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa

Übersee – Am heutigen Montag ging bei der Polizei gegen 7 Uhr die Meldung ein, dass in der Bahnunterführung der Feldwieser Straße ein schwarzer Hund liege, der evtl. auch angefahren worden sei. Ein Diensthundeführer und eine Streifenbesatzung der Polizei Grassau nahmen sich gleich darauf der Sache an.


Update, 09. Februar

Der schwarze Hund, der gestern durch Übersee streunte, ist wieder zu Hause bei seinem Frauchen. Die Dame meldete bereits gestern Abend, dass sie ihren Hund vermisse. Doch zu dieser Zeit war noch nicht bekannt, wo sich der Hund aufhielt. Heute Morgen kam der Hund dann selbstständig wieder nach Hause zurück. Der Verdacht, dass der Hund ausgesetzt wurde, war nicht richtig.

Erstmeldung, 08. Februar

Der mittelgroße, schwarze Mischlingshund, ähnlich einem schwarzen Labrador, lag bei Eintreffen der Einsatzkräfte noch auf dem Gehweg. Er war völlig durchnässt, sehr verängstigt und ließ sich nicht einfangen. Auch dem angebotenen „Hundeleckerli“ widerstand er und lief dann in Richtung Moosen und dann weiter in Richtung Tiroler Ache davon. Der Hund war offensichtlich unverletzt.

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Um 10.45 Uhr wurde bei der Polizei dann bekannt, dass schon vor 7 Uhr morgens eine Dame den Hund in der Unterführung hatte liegen sehen. Die Dame hatte versucht, den Hund einzufangen und wurde hierbei von dem völlig verängstigen Hund in das Knie und in die Hand gebissen und auch verletzt. Der Hund wurde seit seiner Flucht Richtung Tiroler Ache nicht mehr gesehen.

Bezüglich der vermeintlichen Aussetzung des Hundes und des oben genannten Beißvorfalls hat die Diensthundegruppe der OED Traunstein entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Personen, die hierzu verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder sonstige Hinweise zur Herkunft des Hundes geben können, werden gebeten sich mit der Polizei unter Telefon 0861/9873-205 in Verbindung zu setzen.

Sollte der Hund im Bereich Übersee oder Umgebung wieder gesichtet werden, wird seitens der Polizei von einem selbständigen Einfangen des Hundes abgeraten. Es wird vielmehr um Verständigung der Diensthundegruppe der OED Traunstein oder der Polizei Grassau gebeten.

fb/red


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