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Traunstein blüht auch heuer wieder auf

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Traunstein blüht auch heuer wieder auf – trotz Corona-Krise viele Pflanzen
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Mitarbeiter der Stadtgärtnerei waren in den vergangenen Tagen und Wochen oft in Traunstein zu sehen: Auf einer Verkehrsinsel auf der Herzog-Friedrich-Straße (unser Bild) pflanzten sie mehrjährige, insektenfreundliche Blumenstauden, die in den nächsten Wochen, wenn alles so läuft wie geplant, zu einem bunten, bis zu 60 Zentimeter hohen Blumenbeet heranwachsen. Sie blühen dann bis in den Herbst. (Foto: Pültz)

Traunstein – Die Stadtgärtnerei bringt Traunstein auch in diesem Jahr zum Aufblühen: Zum Start in die wärmeren Monate hat sie wieder viele Beete und Schalen, die Straßen und Plätze schmücken, aus dem Winterschlaf aufgeweckt und hergerichtet.


Auf Anfrage des Traunsteiner Tagblatts hat Pressesprecherin Agnes Giesbrecht mitgeteilt, dass die Stadtgärtnerei in den vergangenen Tagen und Wochen rund 15.000 Frühjahrspflanzen eingesetzt habe – und das in einer Zeit, in der die Coronakrise auch Traunstein fest im Griff hat.

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Wenn der Winter geht und das Frühjahr kommt, begeben sich die Mitarbeiter der Gärtnerei immer auf die Reise durch die Stadt. Einmal da, einmal dort bringen sie Farbe in den Alltag, der, bedingt durch die kalte Jahreszeit, ergraut ist.

Auch in diesem Jahr haben sie sich auf den Weg gemacht, die Spuren des Winters zu beseitigen. Zum Start ins Frühjahr brachten die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei 15.000 Pflanzen in die Schalen und Beete. Und nach der Arbeit ist vor der Arbeit. So werden sie sich in einiger Zeit wieder auf den Weg machen.

Die Vorbereitungen für die dann erneuten Eingriffe laufen bereits: »Die Sommerpflanzen wachsen in den Gewächshäusern der Stadtgärtnerei heran.«, sagt Giesbrecht. Und weiter: »Gut 20.000 Pflanzen ersetzen dann ab Mitte Mai die jetzt blühenden Frühjahrspflanzen.«

Als weitere Arbeiten, die zum Start in ein neues Gartenjahr anfallen, nennt die Pressesprecherin etwa die Pflege der Bäume. Auch und gerade in diesem Bereich ist in den vergangenen Wochen und Monaten schon viel geschehen. An zahlreichen Ecken und Enden von Traunstein hat die Stadt insbesondere Bäume »gestutzt« und Äste entfernt, die herunterzufallen drohten.

Auch das »Straßenbegleitgrün« hat vielfach durch die kalte Jahreszeit Schaden genommen. Diese Stellen zu beseitigen steht auch in den Bemühungen, die die Gärtnerei an den Tag legt. Außerdem müssen Bäumen und Büsche gepflanzt werden. Und auch das Grün, das jetzt zum Teil schon ordentlich gewachsen ist, muss gekürzt werden. Giesbrecht: »Die ersten Mäharbeiten in Parks und Grünanlagen sind erfolgt.«

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