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(Foto: Stadt Traunstein)

Spielplatz für ukrainische Flüchtlingskinder

Der Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter und damit auch der Zustrom ukrainischer Flüchtlinge nach Traunstein. Bei der Erstaufnahmestelle des Landkreises im ehemaligen Kreiswehrersatzamt kommen täglich viele Frauen mit ihren Kindern an. Seit die Erstaufnahmestelle im März ihren Betrieb aufgenommen hat, sind dort über 1700 ukrainische Flüchtlinge angekommen, darunter über 700 Kinder.


Auf Initiative von Veronika Hümmer, Schirmherrin der Aktion »Die im Dunkeln sieht man nicht«, wurde dort nun ein Kinderspielplatz für die ukrainischen Flüchtlingskinder eingerichtet.

In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt wurden im Eingangsbereich des Gebäudes ein Turm mit Rutsche, eine Vogelnestschaukel, zwei Federwippen und ein Sandkasten mit Sandkasten-Spielzeug aufgestellt.

Die Kosten für den Spielplatz belaufen sich auf über 3000 Euro. Finanziert wird der Kinderspielplatz zum Großteil aus Spendengeldern der Aktion »Die im Dunkeln sieht man nicht« und der Firma Spielgeräte Richter aus Frasdorf.

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