Die Botschaft überzeugte die Jury

Bibliotheken dürfen für Abholung öffnen
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Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

»Es ist eine kalte, klare Nacht und die Sterne funkeln in dieser Nacht ganz besonders hell. Als ob sie wüssten, dass Silvester für uns Menschen eine besondere Nacht ist. Plötzlich leuchten Sternschnuppen auf und der Himmel zeigt sein ganz eigenes Feuerwerk. Sternschnuppen, denen ich meine Wünsche und Träume fürs neue Jahr mitgeben kann...«


Jede der folgenden Geschichten beginnt mit diesen drei Sätzen. Sie waren die Vorgabe des Kinder-Schreibwettbewerbs der Stadtbücherei Traunstein und des Traunsteiner Tagblatts zum Jahreswechsel. Heraus kamen wunderschöne Fantasiegeschichten, die deutlich machen, was sich die Kinder wünschen und wovon sie träumen. Die Teilnehmer waren zwischen 8 und 12 Jahre alt.

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»Wir sind begeistert, welch tolle, fantasievolle, bewegende und unterschiedliche Geschichten die Kinder eingereicht haben«, sagt Angelika Lindhuber von der Stadtbücherei Traunstein, Initiatorin und eines von vier Jurymitgliedern. »Es war ausgesprochen schwierig, aus diesen verschiedenen Geschichten, noch dazu aus unterschiedlichsten Altersgruppen, die Siegergeschichte zu ermitteln. Letztendlich haben wir uns für die Geschichte von Teresa Moser entschieden, die es geschafft hat, eine wunderbare Botschaft mit ihrer Geschichte zu vermitteln: ‚Seid nett zueinander und für einander da‘. Etwas, auf das wir uns gerade in dieser Zeit besinnen sollten.«

Alle Teilnehmer erhalten einen Jahresgutschein für die Bücherei, die Siegerin zusätzlich noch einen Büchergutschein und eine Veröffentlichung im Traunsteiner Tagblatt. Weil aber auch die anderen Geschichten zu Herzen gehen, wollen wir auch diese mit unseren Lesern teilen. »Auch sie haben uns sehr berührt und in wunderbare, fantasievolle Welten entführt«, schreibt Lindhuber in ihrem Resümee. Die Zeilenzahl hatten wir im Vorfeld beschränkt und manchmal wird deutlich, dass es noch viel mehr zu erzählen gegeben hätte. Und ab und an wünschte man sich, die Geschichten gingen einfach weiter...

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Die Geschichten lesen Sie in der heutigen Ausgabe (1. Februar) des Traunsteiner Tagblatts.

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