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Einen kleinen Kiri-Baum überreichte der Vorsitzende der Werbegemeinschaft Traunstein erleben, Thomas Miller, beim Dankesabend für die Helfer bei den Traunsteiner Rosentagen an Stadtgärtner Reinhard Niederbuchner (links).

Antrag bei der Stadt eingereicht – Auch 2023 soll es wieder Rosentage geben

Traunstein – Es war ein »Super-Wochenende«. Das betonte der Vorsitzende der Werbegemeinschaft Traunstein erleben, Thomas Miller, beim Helferabend im großen Rathaussaal. Mit dem Helferabend bedankte sich der Veranstalter bei seinen vielen Helfern für die Unterstützung.


Miller erinnerte, dass die Jubiläums-Rosentage nach zweijähriger »Corona-Zwangspause« bei bestem Wetter durchgeführt wurden. Er ging auch nochmals kurz auf diese Großveranstaltung im Juni ein. Zeitgleich zu den Jubiläums-Rosentagen hatte man den deutschen Königinnentag organisiert, der erstmals in Bayern stattfand und bundesweit mediales Interesse weckte. »Noch heute kommen immer wieder positive Rückmeldungen bei Traunstein erleben an. Viele der Produkthoheiten wollen wieder kommen, teilweise auch mit ihren Familien und Freunden hier ihren Urlaub verbringen«, berichtete Miller. Unter anderem habe erst vor kurzem eine Gruppe Weinköniginnen von der Mosel angekündigt, eventuell zum Frühlingsfest nach Traunstein zu reisen, so gut hat es den Königinnen hier gefallen. »Eine bessere Werbung für unser schönes Traunstein kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen«, so Miller.

Im Rahmen des Helferabends gab der Werbegemeinschaftsvorsitzende auch bekannt, dass man für 2023 wieder Rosentage in Traunstein plant. Der entsprechende Antrag wurde bei der Stadt bereits eingereicht, Termin ist der 16. bis 18. Juni.

Ausdrücklich betonte Miller, dass eine derartige Großveranstaltung nur dann möglich sei, wenn man ein gutes Organisationsteam und viele helfende Hände an seiner Seite weiß. Über 80 Personen waren an den drei Tagen im Juni damit beschäftigt, eine reibungslose und schöne Gartenschau zu bewerkstelligen.

Auch bedankte sich Miller bei der Stadt Traunstein und für die großartige Unterstützung. Als kleines Geschenk brachte er einen jungen Kiri-Baum mit, den er an Stadtgärtner Reinhard Niederbuchner übergab. Der Kiri-Baum zählt zu den »Klimabäumen«. Er kommt gut mit Trockenheit zurecht und bindet drei- bis fünfmal mehr CO2 als andere Bäume. Der zu den Blauglockenbäumen zählende Kiri-Baum bietet darüber hinaus mit seiner reichhaltigen Blüten Nahrung für Insekten, vor allem Bienen. Deshalb wird er auch vom Bundeslandwirtschaftsministerium als bienenfreundliche Baumart empfohlen.

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