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Hangrutsch in Burg

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Das klaffende Loch in der Stützmauer der Kirche Mariä Himmelfahrt in Burg bei Tengling. Der Bereich liegt nur wenige Meter gegenüber dem Kirchenportal und ist abgesperrt. (Foto: Caruso)

Taching am See – Einige Teile der Südseite der Stützmauer der Kirche Mariä Himmelfahrt in Burg bei Tengling müssen dringend saniert werden.


Ende Januar ist ein Teil der Mauer mit einer Breite von etwa drei Metern eingebrochen und den Hang hinabgestürzt. Auslöser für den Teilabrutsch waren die starken und langanhaltenden Regenfälle verbunden mit dem nachlassenden Frost.

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Der desolate Zustand der Mauer wurde bereits unter Pfarradministrator Dr. Hentschel festgestellt. Die Kirchenverwaltung hat damals bereits Anträge für die Sanierung gestellt. In den darauffolgenden Jahren wurden Untersuchungen durchgeführt und Vorschläge zur Sanierung der Mauer erarbeitet. Die Kirchenverwaltung ließ vergangenes Jahr eine Notfallsicherung für die Mauer anbringen, da sich die Vorplanungsarbeiten länger hingezogen haben und sich kleinere Steine aus der Mauer lösten. Erst Ende des Jahres 2020 lag der Kirchenverwaltung die Genehmigung zur Instandsetzung der Mauer vor. Nun verlangt aber der Abrutsch des Mauerteilstücks eine Überarbeitung der Planung.

Dekan Pfarrer Konrad Roider will sich dafür einsetzen, dass die Arbeiten zeitnah beginnen.

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