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Vivien aus Prien ging bei den Castings leer aus. Foto: ProSieben/Richard Hübner

»Nicht so gut angekommen« – Julia aus Surberg musste um Weiterkommen bei GNTM bangen

Surberg – Ein Model ohne Job ist kein Model. Für Julia aus Surberg und Vivien aus Prien ging es – wie für die anderen Kandidaten von Germany's Next Topmodel (GNTM) – in dieser Woche zu den ersten Castings. Wer einen Job bekam, war automatisch in der nächsten Runde. Auf dem Laufsteg wurde es extravagant: Zum ersten Mal in der Geschichte der Sendung war der französische Modeschöpfer Jean Paul Gaultier zu Gast.


Schüchternheit war bei den Castings in Athen nicht gefragt. Vier völlig unterschiedliche Kunden standen in den Startlöchern. Doch die Models aus dem Chiemgau konnten nicht überzeugen und gingen leer aus. Vor allem Vivien war darüber sehr enttäuscht und es flossen die ersten Tränen. »Ich war sauer auf mich selber. Ich kann gerade nicht, sorry«.

Beim »Elimination Walk« ging es deshalb für die 22-jährige Julia und die 21-jährige Vivien um alles, um doch noch eine Runde weiterzukommen. Mit ihren außergewöhnlichen Outfits – Korsetts in Lederoptik mit verspielten Details und glänzenden Metallringen – mussten sie Heidi Klum und Gastjuror Jean Paul Gaultier, der die knapp sitzende Unterwäsche entworfen hatte, überzeugen. Während das Vivien auf Anhieb gelang und sich ein Flugticket nach Los Angeles sicherte, musste Julia um den Einzug in die nächste Runde bangen.

»Blöde Situation jetzt gerade so zu dritt«, meinte die Surbergerin, als sie mit ihren Konkurrentinnen Paulina und Laura um die letzten Tickets kämpfte. »Ich hoffe natürlich sehr stark, dass ich jetzt in die nächste Runde komme. Ich mein', das ist ja das Ziel, bis ganz ans Ende zu kommen. Man denkt natürlich an den großen Traum, den Titel«, meinte Julia sichtlich nervös vor der Entscheidung. Heidi Klum machte deutlich: »Jobs zeigen, wer im echten Modelbusiness ankommt. Und liebe Julia, du bist diese Woche leider nicht so gut angekommen.« Auch auf dem Catwalk habe die 22-Jährige nicht überzeugt. Doch am Ende hatte sie Glück – denn ihre Konkurrentin Laura schätzte die Jury noch schwächer ein. Julia ist eine Runde weiter, Laura flog raus.

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Für Julia aus Surberg (Mitte) wurde es diese Woche eng: Sie bekam keinen Job und überzeugte die Jury auch auf dem Laufsteg nicht. Trotzdem kam die 22-Jährige eine Runde weiter und darf nun mit den anderen Models nach Los Angeles fliegen. Foto: ProSieben/Richard Hübner

Die Kandidatinnen fliegen nun in Heidi Klums Wahlheimat: nach Los Angeles. Dort wartet das lang erwartete Umstyling auf sie. Was dabei herauskommt, sehen die Zuschauer am kommenden Donnerstag um 20.15 Uhr auf Pro Sieben.

jal