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Das neugewählte Ortsbäuerinnenteam in Surberg: Ines Schmid (von links), Sabine Wimmer, Renate Mix, Stellvertreterin Heidi Eder, Irmi Wadler, Ortsbäuerin Heidi Eckart, Marlies Lang und stellvertretende Kreisbäuerin Christine Schuhegger.

Im Amt bestätigt: Heidi Eckart bleibt Ortsbäuerin in Surberg

Surberg – Bei der Ortsbäuerinnenwahl in Surberg wurden Heidi Eckart und ihre Stellvertreterin Heidi Eder jeweils ohne Gegenstimme in ihren Ämtern für weitere fünf Jahre bestätigt.


In kleiner Runde trafen sich die Surberger Bäuerinnen im Wirtshaus Lauter. In ihrer kurzen Ansprache blickte Heidi Eckart auf die ersten drei Jahre ihrer Amtszeit zurück. Sie berichtete von lustigen und interessanten Ausflügen sowie den unvergesslichen Aufführungen der Landfrauen beim traditionellen Lauterer Weiberfasching am Unsinnigen Donnerstag. Mit etwas Wehmut sprach sie über den großen Landfrauentag, der immer in Waging stattfand. Doch dann kam Corona und damit der Stillstand des gesellschaftlichen Lebens.

Die stellvertretende Kreisbäuerin Christine Schuhegger lobte die Surberger Ortsbäuerinnen für die tatkräftige Unterstützung, unter anderem beim allseits beliebten Schmalzgebäckstand bei der letzten Truna. Nur durch dieses Zusammenhelfen aller konnte wieder ein stolzer Betrag erwirtschaftet werden. Die Gelder sind ausschließlich in regionale soziale Projekte geflossen. Weiters informierte Schuhegger über den heuer wieder geplanten Regionaltag am 10. Juli in Traunstein mit dem Motto »Kartoffel«.

In ihrer Funktion als Wahlleiterin gratulierte die stellvertretende Kreisbäuerin Heidi Eckart und Heidi Eder zur Wiederwahl. Nur die beiden hatten sich jeweils für die Posten beworben. Die Beisitzerinnen Renate Mix, Marlies Lang, Irmi Wadler, Ines Schmid und Sabine Wimmer vervollständigen das Team.

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