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Foto: FDL/Brekl
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Beherztes Eingreifen verhindert Brand einer Scheune

Surberg – Der Bewohner eines Hofes in Surberg stellte am Donnerstag gegen 19.00 Uhr einen beißenden Geruch aus einer Scheune fest. Zuvor wurden dort Heuerntearbeiten durchgeführt. Die Scheune war bereits stark verraucht. Durch das engagierte Eingreifen weiterer Bewohner unter dem Einsatz von mehreren Feuerlöschern und Wassereimern konnte ein offenes Feuer in der Scheune verhindert werden.


Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich des Heustocks mit einem durch die Feuerwehreinsatzleitung angeforderten Bagger abgetragen und anschließend im Freien fachmännisch abgelöscht, wobei immer wieder weitere Glutnester freigelegt wurden. Es entstand ein geschätzter Schaden von rund 500 Euro.

Ersten Angaben zu Folge wurde der heiße Motor eines Gebläses als Ursache ausgemacht. Alle Anwohner konnten im Anschluss das Gebäude wieder bewohnen. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vor Ort durch den anwesenden Rettungsdienst und einen Notarzt ärztlich ambulant versorgt.

Die umliegenden Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot von circa 100 Einsatzkräften mehrere Stunden im Einsatz.

fb/red