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Ausbau der Otto-Kögl-Straße in Siegsdorf ist im Zeitplan

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Siegsdorf: Ausbau der Otto-Kögl-Straße ist im Zeitplan – Viele Baustellen
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Das Bild zeigt einen Blick auf die »Baustelle Otto-Kögl-Straße« Richtung Süden, wo der tief verschneite Hochfelln über den herbstlich gefärbten Bäumen thront.

Siegsdorf – In vielen Ecken der Gemeinde Siegsdorf, aber besonders rund um den Ortskern sind zur Zeit Straßenbaustellen zu beobachten. Neben dem Ausbau der Friedensstraße und der Straße in Höpfling ist eine der größten Maßnahmen des gemeindlichen Bauamts die Generalsanierung der Otto-Kögl-Straße und eines Teilstücks der Jakob-Eder-Straße. Seit vielen Jahren wurden hier immer wieder Leitungen repariert oder neu verlegt, sodass die Straßen nun grundsätzlich erneuert werden müssen.


Das kurze Stück am Beginn der Jakob-Eder-Straße mit einer Länge von 95 Metern und die gesamte Otto-Kögl-Straße (280 Meter) werden dabei im Teilausbau erneuert. Die Straßenbauarbeiten begannen Anfang September und sollen bis zum Dezember abgeschlossen sein.

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Bereits viele Wochen vorher wurde aber mit den notwendigen Vorarbeiten begonnen, bei denen die Wasserleitung der Gemeinde technisch verbessert und die Wasserleitungs-Hausanschlüsse erneuert, sowie das Gasleitungsnetz der Energienetze Bayern erweitert wurden.

Auch die Stromversorgung Vogling & Angrenzer nutzte die Gelegenheit, erneuerte ihr gesamtes Stromnetz in diesem Bereich und traf mit der Verlegung eines Speedpipe-Verbunds mit Abzweigungen in jedes Grundstück die nötigen Vorkehrungen zur späteren Breitbanderschließung des Gebiets.

Die derzeit laufenden Arbeiten zum Teilausbau der Straßen (Kieskoffer und Kanal bleiben größtenteils erhalten, Einfassungen, Randsteine und Oberflächen werden erneuert) liegen gut im Zeitplan. Im Zuge eines »Starkregenmanagements« werden dabei die Entwässerung neu verlegt und verbessert und auch die Straßenbeleuchtung komplett erneuert.

Die Fahrbahn wird im gesamten Bereich von bisher 6,80 Meter auf 4,50 Meter verschmälert, sodass auf der ganzen Länge Platz für einen »Mehrzweck/Parkstreifen aus Rasen-Gittersteinen und Grüninseln entsteht. Ein Drittel der bisherigen Asphaltflächen kann somit für die Zukunft entsiegelt werden. Die Maßnahme ist mit einer Summe von 480.000 Euro veranschlagt, die Arbeiten an den Wasserleitungen schlagen mit 60.000 Euro zu Buche.

Franz Biermaier, der Tiefbau-Fachmann des Bauamts, zeigte sich im Gespräch sehr zufrieden mit den laufenden Arbeiten und betonte besonders die kommunikative Vorgehensweise der ausführenden Firma sowie die konstruktive Haltung der meisten Anlieger, die geduldig und verständnisvoll seit Monaten mit den Einschränkungen durch die Bauarbeiten leben. FK

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