Neue Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit: Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern

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Julia Eich kümmert sich um die Öffentichkeitsarbeit in der Gemeinde Seeon-Seebruck. Sie sieht sich als Bindeglied zwischen den Bürgern und der Verwaltung. (Foto: Rasch)

Seeon-Seebruck – Gerade in Corona-Zeiten sind die Beziehungen zu allen Bereichen der Öffentlichkeit ein essenzieller Bestandteil der Außendarstellung. Auch die Kommunen können heutzutage auf Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr verzichten. So hat auch die Gemeinde Seeon-Seebruck auf die zunehmende mediale Präsenz reagiert und mit Julia Eich eine neue Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit eingestellt.


Die 40-Jährige ist in der Gemeindeverwaltung keine Unbekannte. Bevor sie ihre Halbtagsstelle als PR-Managerin, angegliedert an die Tourist-Information, angetreten hat, war sie bereits auf geringfügiger Basis in der Verwaltung beschäftigt.

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Julia Eich bringt reichlich Erfahrung auf dem Gebiet der Medienarbeit mit. »Dass wir mit Frau Eich eine qualifizierte Fachfrau gewinnen konnten, ist für die Gemeinde ein Glücksfall, versichert Bürgermeister Martin Bartlweber. Die Öffentlichkeitsarbeit gewinne insbesondere auch im Tourismusbereich immer mehr an Bedeutung, so Bürgermeister Martin Bartlweber. Die gebürtige Landshuterin hat Germanistik studiert, arbeitete unter anderem als Radioredakteurin, war Pressereferentin im Landratsamt Mühldorf und zuletzt in einer Münchner PR-Agentur. Eich lebt seit sechs Jahren in Seebruck, ist verheiratet und hat drei Kinder. Zwillingsmädchen mit zweieinhalb Jahren und eine sechsjährige Tochter. Ihr neuer Job entspricht ganz ihren Neigungen und Fähigkeiten: »Ich bin von Natur aus sehr neugierig und es ist spannend, überall Einblick zu bekommen«, sagte sie dem Traunsteiner Tagblatt. Als Kommunikationsmanagerin sorgt sie nicht nur dafür, dass die Bürger die Infos erhalten, die sie benötigen. Eich bestätigt auch eine enge Zusammenarbeit mit den Medien, den Print- sowie den Sozialen Medien.

Sie selbst sieht sich als Bindeglied zwischen Bürgern und Verwaltung: »Ich versuche Themen zu sehen und aufzugreifen, um sie verstärkt und für jeden verständlich nach außen zu kommunizieren«, verspricht die 40-Jährige. Die Geschäftsfelder in der Tourismusgemeinde seien äußert vielfältig und spannend: »Das ist auch das Schöne an diesem Job. Jeder Tag ist anders und neu.« Jetzt hofft sie auf einen »normalen« Sommer, um auch die vielen traditionellen Veranstaltungen in der Chiemsee-Gemeinde wieder entsprechend bewerben zu können.

ga


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